{"id":193,"date":"2006-08-01T16:11:00","date_gmt":"2006-08-01T15:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/shan-hd.de\/?p=193"},"modified":"2025-10-25T16:14:18","modified_gmt":"2025-10-25T15:14:18","slug":"newsletter-august-2006-nr-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2006\/08\/01\/newsletter-august-2006-nr-3\/","title":{"rendered":"Newsletter August 2006 Nr. 3"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">INHALT<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">10-j\u00e4hrige Jubil\u00e4umsfeier des Heidelberg Alumni International &#8211; der SHAN-Kurzbericht<\/h3>\n\n\n\n<p>Die drei Studenten am Eingang des H\u00f6rsaal 2 fallen auf: das Semester ist noch nicht zu Ende, doch statt Rucksack und B\u00fcchern haben sie Visitenkarten und Gl\u00fcckskekse in der Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Uni-Initiative \u201eHeidelberg Alumni International\u201c hatte zum 10-j\u00e4hrigen Sommertreffen geladen und am Montag, den 24. Juli, lie\u00df sich das Institut f\u00fcr Sinologie sowie SHAN die Gelegenheit nicht nehmen, das Alumni-Programm um zwei ausgesuchte Veranstaltungen zu bereichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Sinologischen Seminar konnten sich die Ehemaligen \u00fcber den Vortrag \u201eMao, wo immer man geht, Mao, wo immer man steht. Die Kunst der Wiederholungen im modernen China\u201c von Professor Barbara Mittler freuen, nachmittags sprach SHAN-Mitbegr\u00fcnder Dr. Martin Gieselmann \u00fcber \u201eDer chinesische Film \u2013 Zwischen Kunst und Kommerz\u201c in der Alten Aula (&gt;&gt; Extra-Bericht \u00fcber den Vortrag).<\/p>\n\n\n\n<p>Silke Rodenberg, Leiterin von Heidelberg Alumni International, ist von SHAN begeistert. Der Verein sei erst wenige Wochen alt und bereits in der Lage, Veranstaltungen wie diese zu organisieren. Auch das professionelle Auftreten mit Stellwand und Visitenkarten zeige, dass SHAN als Teil der Alumni-Struktur der Universit\u00e4t einen entscheidenden Beitrag leisten wird. Wir setzen weiter auf Gl\u00fcckskekse.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"anker_HumanisminChinaimFrankfu\">&#8222;Humanism in China&#8220; im Frankfurt Museum f\u00fcr Moderne Kunst<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung \u00bbHumanism in China \u2013 Ein fotografisches Portrait\u00ab zeigt anhand von rund 600 Dokumentaraufnahmen chinesischer Fotografen aus den vergangenen f\u00fcnf Jahrzehnten Menschen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Modernisierung.<\/p>\n\n\n\n<p>SHAN hat sich die Ausstellung angesehen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#HumanismChina\"><strong>>> mehr zur Ausstellungskritik<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"anker_BASFinChinainLudwigshafe\">&#8222;BASF in China &#8220; in Ludwigshafen<\/h3>\n\n\n\n<p>26 Studierende der Sinologie und anderer Fachbereiche der Uni Heidelberg trafen Dr. Otto Kumberger, zust\u00e4ndig f\u00fcr die Asien-Strategie der BASF. Der Chemiekonzern, der seit Mitte der 90er Jahre verst\u00e4rkt auf dem chinesischen Markt t\u00e4tig ist, \u00f6ffnet auch Sinologen seine T\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#BASFinChina\"><strong>>> mehr zum BASF-Vortrag<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"anker_WennSieTibetwirklichhelf\">\u201eWenn Sie Tibet wirklich helfen wollen, sollten Sie Teil seiner Kultur werden&#8220;<\/h3>\n\n\n\n<p>Xinran Xue wurde 1958 in Beijing geboren. Ihre Eltern waren Milit\u00e4roffiziere und wurden als \u201ereaktion\u00e4re Elemente\u201c verfolgt. Von 1989 an moderierte Xinran, wie sie sich fortan nannte, acht Jahre lang die immens popul\u00e4re Pekinger Radiosendung \u201eWorte im Abendwind\u201c. Nachdem ihre Sendung zun\u00e4chst unter intensiver Beobachtung stand, durfte sie, besonders in den Jahren nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 nicht selbstverst\u00e4ndlich, Live-Gespr\u00e4che mit ihren H\u00f6rerinnen f\u00fchren. SHAN traf die Schriftstellerin zum Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#Tibetwirklichhelfen\"><strong>>> zum vollst\u00e4ndigen Interview<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"anker_KarlJohaentgesUliFrantz-\">Karl Johaentges\/Uli Frantz &#8211; Chinas Heilige Berge<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer sich mit Kamera und Sachverstand aufmacht, in nicht weniger als 6 Touren alle wichtigen Berge Chinas zu besteigen, hat eben auch nichts weniger als eine richtig gute Dokumentation im Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#ChinasHeiligeBerge\"><strong>>> zur vollst\u00e4ndigen Rezension<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"anker_Praktika\">Praktika<\/h3>\n\n\n\n<p>Heidelberger Druckmaschinen AG<br>Abteilung: Marketing\/Vertrieb<\/p>\n\n\n\n<p>Berufsfeld(er) des Praktikums:<br>Marketing\/PR allgemein<\/p>\n\n\n\n<p>Gesuchte Studienf\u00e4cher:<br>Betriebswirtschaftslehre<br>sonstige Fachrichtung<br>Wirtschaftsingenieur<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgaben:<br>Marktforschung in den Bereichen Prepress Workflow und Farbmessger\u00e4te bzw. Color Management, Workflow im chinesischen Markt. Sammlung und Strukturierung aller relevanten Fragestellungen, Aufbereitung der methodischen Vorgehensweise, Vorbereitung der Unterlagen zur Kundenbefragung, vorbereitende Desktopresearch, Befragung von Druckunternehmen in China (unterst\u00fctzt durch die chinesische Tochtergesellschaft), Unterst\u00fctzung bei der Auswertung der Ergebnisse, Aufbereitung der Ergebnisse in Pr\u00e4sentationsform.<\/p>\n\n\n\n<p>Anforderungen:<br>Mit diesen Aufgaben wenden wir uns insbesondere an Studenten der Fachrichtungen<br>Chinesisch in Kombination mit einem der unten genannten Bereiche<br>Drucktechnik<br>Wirtschaftswissenschaften<br>BWL \/ Marketing mit Schwerpunkt Marktforschung<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr gute Kenntnisse der chinesischen Sprache in Wort und Schrift, sicherer Umgang mit MS Office<br>W\u00fcnschenswert: gute Kenntnisse der Methoden der Marktforschung, guten \u00dcberblick \u00fcber Produktionsabl\u00e4ufe in Druckereien, gutes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Prozessautomatisierung in der Druckproduktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Erforderliche Sprachkenntnisse<br>f\u00fcr das Praktikum (Muttersprache\/flie\u00dfend):<br>Chinesisch<br>Deutsch<\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fchester Beginn:<br>sofort<\/p>\n\n\n\n<p>Dauer:<br>3 Monate<\/p>\n\n\n\n<p>Verg\u00fctung:<br>Keine Angabe\/Verhandlungssache<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bewerbung<\/p>\n\n\n\n<p>Kontakt:<br>Heidelberger Druckmaschinen AG<br>Kontaktperson: Frau Ilona Oliva<br>Abteilung: Personalmarketing<br>Kurf\u00fcrsten-Anlage 52-60<br>69115 Heidelberg<br>Anzeigennummer f\u00fcr die Online-Bewerbung der Heidelberg-Jobsuche: 6786<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"anker_Tipp\">Tipp<\/h3>\n\n\n\n<p>Wissenschaftliche Paper kostenlos zum Download<\/p>\n\n\n\n<p>SHAN pr\u00e4sentiert in loser Folge wissenschaftliche Paper namhafter Institutionen zum Download. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, bitten wir um eine Nachricht an uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Stiftung Wissenschaft Politik \u2013 Forschungsgruppe Asien<\/p>\n\n\n\n<p>&gt;&gt; zur Homepage<\/p>\n\n\n\n<p>Institut f\u00fcr Asienkunde Working Paper Series<\/p>\n\n\n\n<p>&gt;&gt; zur Homepage<\/p>\n\n\n\n<p>Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ausw\u00e4rtige Politik &#8211; Region Asien-Pazifik<br>&gt;&gt; zur Homepage<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"HumanismChina\">\u201eHumanism in China\u201c\u00a0<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>SHAN besucht die Fotoausstellung im Frankfurter Museum f\u00fcr Moderne Kunst<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In einer gemeinsamen Aktion mit der Fachschaft Sinologie organisierte SHAN am 29. Juli 2006 einen Besuch der Ausstellung \u201eHumanism in China\u201c im Museum f\u00fcr Moderne Kunst, Frankfurt am Main.<\/p>\n\n\n\n<p>In Anlehnung an die beinahe legend\u00e4re Fotoausstellung des Fotographen Edward Streichen \u201eThe Familiy of Man\u201c aus dem Jahr 1955 entstand 2003 in Guangzhou die Ausstellung \u201e\u4e2d\u570b\u4eba\u672c \u2013 Humanism in China\u201c &#8211; 590 Dokumentaraufnahmen chinesischer Fotografen, die alle das Ziel eint, den Alltag der Menschen und ihre Lebenssituationen in verschiedenen historischen Phasen festzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Frankfurter Museum f\u00fcr Moderne Kunst zeigt die Ausstellung unver\u00e4ndert, um dem Besucher einen origin\u00e4ren, nicht von fremder, sprich: westlicher Wahrnehmung bestimmten Blick auf China bieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Betrachten der Bilder sp\u00fcrt man die westliche Konditionierung, chinesische Kunst stets als Ausdruck politischer Kritik oder als Opfer der Zensur zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wem es aber gelingt, sich von dieser Haltung zu l\u00f6sen, entdeckt in den Bildern chinesischer Fotografen ein selbstkritischeres Verh\u00e4ltnis zum eigenen Land, als man es sich wom\u00f6glich einzugestehen bereit war.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die gleichzeitig ausgestellten Bilder der FAZ-Redakteurin Barbara Klemm, \u201e14 Tage China im Jahre 1985\u201c sehr an die orientalistisch-romantischen Fotografien der eigenen ersten Chinareisen erinnern, findet man in den Bildern chinesischer Fotografen eine oftmals harte, manchmal auch unverst\u00e4ndliche, dennoch stets faszinierende Wirklichkeit des chinesischen Alltags wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung ist noch bis zum 28. August 2006 im Frankfurter Museum f\u00fcr Moderne Kunst zu sehen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Marina Rudyak<\/p>\n\n\n\n<p><em>Informationen zur Ausstellung:<br>Eintritt \u20ac 6,\u2013 (reduziert: \u20ac 3,\u2013), freier Eintritt am jeweils letzten Samstag des Monats.<br>F\u00fchrungen sind kostenlos.<br>\u00d6ffnungzeiten<br>Di 10 \u2013 17 Uhr<br>Mi 10 \u2013 20 Uhr<br>Do \u2013 So 10 \u2013 17 Uhr<br>Mo geschlossen<\/em><br><br><a href=\"http:\/\/www.mmk-frankfurt.de\/mmk_d\/03_china_ix.html\">>> zur Homepage des Museums f\u00fcr Moderne Kunst<\/a>(eventuell alt)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"BASFinChina\">\u201eBASF in China\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>SHAN besucht den Chemiekonzern in Ludwigshafen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>26 Studierende der Sinologie und anderer Fachbereiche der Uni Heidelberg trafen am 17. Juli Dr. Otto Kumberger, zust\u00e4ndig f\u00fcr die Asien-Strategie der BASF. Der Chemiekonzern, der seit Mitte der 90er Jahre verst\u00e4rkt auf dem chinesischen Markt t\u00e4tig, \u00f6ffnet auch Sinologen seine T\u00fcren.<br><br><strong>China geh\u00f6rt die Zukunft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Otto Kumberger zog es 1992 zun\u00e4chst nach Japan. Damals schien niemand davon \u00fcberzeugt China geh\u00f6re die Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Skeptiker wurden jedoch schnell eines Besseren belehrt. China scheint f\u00fcr Unternehmen vor allem deshalb immer wichtiger zu werden, weil die deutliche Verschiebung des internationalen M\u00e4chtegleichgewichts zugunsten Chinas in der Zukunft weiter zunehmen als abnehmen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das gesteigerte Engagement der BASF in China seit Mitte der 90er Jahre ist entscheidend, dass der Anteil des produzierenden Gewerbes in Entwicklungsl\u00e4ndern besonders niedrig ist. Das bietet der BASF, die als Chemiekonzern vor allem das verarbeitende Gewerbe, die Bauwirtschaft und den Landwirtschaftssektor bedient, einen besonders gro\u00dfen Markt.<br><br><strong>Sinologen trotz Teamkonflikte selten eine Option<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>So gr\u00fcndete die BASF in den 90ern zahlreiche Tochterunternehmen und Joint Ventures in China mit insgesamt \u00fcber 4000 Besch\u00e4ftigten. Darunter 80 Prozent lokale Mitarbeiter. Selbst unter den F\u00fchrungskr\u00e4ften machen deutsche Mitarbeiter nur noch einen geringen Teil aus. Das erstaunt angesichts der nicht gerade neuen Probleme im interkulturellen Kontext, Sinologen erscheinen Kumberger als Vermittler in deutsch-chinesischen Konfliktf\u00e4llen allerdings wenig attraktiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Die BASF spart sich eher sie Zusatzkosten der Expats wie Schulgeb\u00fchren f\u00fcr die Kinder oder kostenspielige Heimfl\u00fcge und setzt stattdessen fast ausschlie\u00dflich auf lokale Mitarbeiter, die dar\u00fcberhinaus auch \u00fcber die n\u00f6tigen \u201eGuanxi\u201c (Beziehungen) verf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Frage, wie gro\u00df das Risiko sei in China durch Jobhopping gut ausgebildete Mitarbeiter zu verlieren, sch\u00e4tzte Otto Kumberger die Fluktuationsrate bei der BASF in China auf 10-20%. Dies sei durchaus ein Problem. Er habe aber die Erfahrung gemacht, dass sich chinesische Mitarbeiter mit Aufstiegschancen innerhalb des Konzerns loyal gegen\u00fcber dem Unternehmen verhalten. Das Gehalt komme dann erst an zweiter Stelle.<br><br><strong>Verhandlungen in China dauern lange \u2013 die Umsetzung geht schnell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1994 nahm die BASF Verhandlungen mit der chinesischen Petrochemie Gesellschaft Sinopec auf, mit dem Ziel einen gemeinsamen Produktionsstandort in Nanjing zu gr\u00fcnden. Umso schneller ging der Bau des im Vergleich zu Ludwigshafen drei Mal gr\u00f6\u00dferen Produktionsstandorts vonstatten. Zuk\u00fcnftige Konkurrenz sieht Otto Kumberger vor allem von lokalen Wettbewerbern kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist Herrn Kumberger zu verdanken, SHAN einen raschen und ehrlichen Einblick in die Strategische Planung gew\u00e4hrt zu haben. Der Wert der sinologischen Ausbildung lie\u00df sich im Gegenzug leider nicht vermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Otto Kumbergers Fazit zur BASF im Reich der Mitte: In China ist alles m\u00f6glich, aber nur \u00fcber Umwege und nur mit Geduld.<\/p>\n\n\n\n<p>(kb, olr)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"Tibetwirklichhelfen\">\u201eWenn Sie Tibet wirklich helfen wollen, sollten Sie Teil seiner Kultur werden.\u201c\u00a0<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Xinran Xue wurde 1958 in Beijing geboren. Ihre Eltern waren Milit\u00e4roffiziere und wurden als \u201ereaktion\u00e4re Elemente\u201c verfolgt. Von 1989 an moderierte Xinran, wie sie sich fortan nannte, acht Jahre lang die immens popul\u00e4re Pekinger Radiosendung \u201eWorte im Abendwind\u201c. Nachdem ihre Sendung zun\u00e4chst unter intensiver Beobachtung stand, durfte sie, besonders in den Jahren nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989 nicht selbstverst\u00e4ndlich, Live-Gespr\u00e4che mit ihren H\u00f6rerinnen f\u00fchren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1997 verlie\u00df Xinran ihre chinesische Heimat und lebt seitdem mit ihrem englischen Mann und ihrem Sohn in London. Ihr Erstling \u201eVerborgene Stimmen\u201c, dass das harte Leben und die traurigen Schicksale vieler chinesischer Frauen publik macht, wurde in 33 Sprachen \u00fcbersetzt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ihr zweites Buch \u201eHimmelsbegr\u00e4bnis\u201c basiert auf der Lebensgeschichte von Shu Wen, einer Chinesin, die 30 Jahre in Tibet verbrachte, auf der Suche nach ihrem Mann, der anfangs der 50er im chinesisch-tibetischen Krieg spurlos verschwand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Xinran Xue ist Journalistin, sie lebt und arbeitet in London.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben Shu Wen getroffen und sich ihre Geschichte erz\u00e4hlen lassen. Wodurch hat sie Sie so tief beeindruckt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In erster Linie durch ihre Lebenseinstellung. Ich war eine sehr launische Person. Shu Wen hat mir klar gemacht, dass es M\u00f6glichkeiten gibt, das Lebens anders zu betrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Hass, Bedauern, \u00c4rger, all diese Emotionen haben mit der Vergangenheit zu tun. Wenn man Zeit und Energie darauf verwendet, dar\u00fcber nachzudenken, was man nicht zu leisten imstande war, verschwendet man sein Leben. Shu Wen zeigte mir, dass es wichtiger ist einen Grund f\u00fcr den morgigen Tag zu finden. Damals verstand ich das nicht und so erz\u00e4hlte sie mir eine kleine Begebenheit aus der tibetischen Familie, bei der sie Jahrzehnte lang gelebt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der kleine Sohn der Familie war \u00fcber einen Stein gefallen und weinte. Daraufhin ging die Mutter zu diesem Stein, t\u00e4tschelte ihn und sagte: \u201eHallo Stein, ich sehe, Du willst Dich mit meinem Kind unterhalten? Danke.\u201c Das Kind h\u00f6rte zu weinen auf, ging zu dem Stein und sagte: \u201eIch verstehe.\u201c Wenn Sie auf diese Weise durchs Leben gehen, sind Sie immer gl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben Shu Wen als Journalistin getroffen. Hat sie auch Ihre Arbeit beeinflusst?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Begegnung mit Shu Wen lehrte mich, dass man um anderen Menschen helfen zu k\u00f6nnen, zun\u00e4chst von ihnen lernen muss. Als Journalistin dachte ich, dass ich eine Menge w\u00fcsste, ich war oft auf dem Land, ich interviewte viele Menschen, versuchte Frauen zu \u00fcberzeugen, sich f\u00fcr ihre Menschenrechte einzusetzen. Als ich aber Shu Wens Geschichte h\u00f6rte, merkte ich, dass ich verstehen muss, was die anderen Menschen wirklich brauchen, bevor ich ihnen helfen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Darum bin ich 1995 aufs Land gefahren und habe chinesischen Bauersfrauen in der N\u00e4he von Maos Heimatdorf Shaoshan die Frage gestellt: \u201eWenn du drei Dinge zur Auswahl h\u00e4ttest, Demokratie und Freiheit, Geld und Land oder Ehemann und Kinder, wof\u00fcr w\u00fcrdest du dich entscheiden?\u201c Eine Frau antwortete: \u201eGeld und Land geh\u00f6rte niemals den Frauen, mach mir nichts vor, mein Ehemann ist mein Gott und meine Kinder sind mein Leben\u201c. Dann fragte sie mich, wie teuer ein Kilogramm Freiheit und ein Kilogramm Demokratie seien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum das?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf Chinesisch hei\u00dft Freiheit \u201eziyou\u201c, das \u201eyou\u201c klingt sehr \u00e4hnlich wie das chinesische Wort f\u00fcr \u00d6l, \u201eminzhu\u201c f\u00fcr Demokratie klingt wiederum sehr \u00e4hnlich wie \u201ezhu\u201c f\u00fcr Schwein. Sie konnte mit den beiden abstrakten Begriffen nichts anfangen. Wenn Sie also Menschen mit diesem Wissenstand und dieser Bildung begegnen, wie kann man diesen Menschen \u00fcberhaupt klar machen, dass sie f\u00fcr Menschenrechte und Demokratie eintreten sollen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum haben Sie 10 Jahre gebraucht, um dieses Buch zu schreiben?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es lag sicherlich an den Sprachproblemen zwischen Shu Wen und mir. Sie erz\u00e4hlte mir ihre Lebensgeschichte auf Chinesisch und auf Tibetisch. Die tibetischen Antworten und Satzst\u00fccke habe ich nicht verstanden. Ich dachte ja zun\u00e4chst, dass sie verr\u00fcckt sei. Ich habe acht Jahre gebraucht, um ihre Geschichte zu recherchieren. Das seltsame war: Je mehr ich herausfand, desto weniger glaubte ich zu wissen. Heute wei\u00df ich, dass sie mir mehr vermacht hat, als die Geschichte ihres Lebens. Es ist ein Zeugnis der Geschichte Chinas.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u201eHimmelsbegr\u00e4bnis\u201c ist in erster Linie ein Roman, der die romantische Suche nach der einen Liebe zum Thema hat. Kann ein Buch \u00fcber Tibet \u00fcberhaupt ein unpolitisches Buch sein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke schon. Mein Buch kann auch politisch gedeutet werden, und zwar in den Augen der Leute, die Tibet lediglich als politisches Thema verstehen. Wenn Menschen im Westen mit Fragen \u00fcber Tibet an mich herantreten, behandeln sie mich oft wie eine Politikerin.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie nach Tibet gehen, wird Ihnen aber auffallen, dass die einfachen B\u00fcrger und viele Lamas sich \u00fcberhaupt nicht f\u00fcr Politik interessieren, denn ihre Ausrichtung ist eine ganz andere. Es geht ihnen um die Zukunft, nicht um die Vergangenheit.<br>Da gibt es ein Grundproblem mit der westlichen Hilfe f\u00fcr Tibet, die Betrachtung des Vergangenen steht in einem klaren Gegensatz zu den Prinzipen der tibetischen Kultur.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie Tibet wirklich helfen wollen, sollten Sie Teil ihrer Kultur werden, so wie Shu Wen, die mich sehr beeinflusst hat, indem sie mir ihre eigene Geschichte erz\u00e4hlt hat. Und als ich ihre Geschichte weiterverfolgte, bin ich fast automatisch zu einem Anh\u00e4nger der tibetischen Kultur geworden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin sehr betr\u00fcbt dar\u00fcber, dass vor allem die chinesischen Medien einen gro\u00dfen Teil dazu beigetragen haben, mit falschen und wenigen Informationen ein v\u00f6llig falsches Bild von Tibet zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Glauben Sie, dass Ihr Buch in China ver\u00f6ffentlicht werden kann?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nun, auf jeden Fall, man muss aber die Situation in China verstehen. Ich wei\u00df, dass f\u00fchrende chinesische Verlagsh\u00e4user Interesse an meinen B\u00fcchern haben. Mein erstes Buch wurde zwei Monaten nach Erscheinen, nach drei Auflagen mit insgesamt 25.000 Kopien, eingestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Moment will nicht die Regierung, dass mein Buch verboten wird, sondern die mittleren Kader. Man m\u00fcsste sich also an die h\u00f6heren und aufgekl\u00e4rteren Beamten wenden, und jemand m\u00fcsste das Risiko eingehen und die B\u00fccher wieder auflegen. Momentan warte ich darauf, dass die Verlagsh\u00e4user Mut fassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1997 sind Sie aus China emigriert und leben nun in London. Was hat sich in China seit Ihrem Weggang ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin jedes Jahr in China, und ich tue jedes Mal zwei Dinge: Zum einen zwinge ich meinen Sohn, Zug zu fahren, und zwar mindestens 10 Stunden. Er soll sich die Menschen ansehen und ihnen zuh\u00f6ren. Am Flughafen trifft man keine repr\u00e4sentativen Chinesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum anderen nehme ich ein Auto und fahre aufs Land. Dort bleibt fast alles beim Alten, und wer sich ver\u00e4ndern will, geht in die Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>In den St\u00e4dten ist mir viel vor allem durch eins aufgefallen: die K\u00f6rpersprache ist anders geworden. Vor 10 Jahren noch waren die meisten Gesichter verkniffen, die K\u00f6rper immer in Anspannung. Jetzt ist alles viel offener, das Leben ist einfacher geworden, leichter. Junge Leute unterscheiden sich nicht von der Jugend anderer L\u00e4nder, sie umarmen sich, k\u00fcssen sich wie hier, ziehen sich modern an, vielleicht sogar noch extremer als hier.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Reisen muss ich auch machen, um auf dem Laufenden zu bleiben, ich muss mich mit jungen Leuten unterhalten, auch wenn viele mich f\u00fcr bl\u00f6d halten. Das finde ich aber gut, weil es zeigt, dass sie Selbstvertrauen haben. Aber auch gef\u00e4hrlich. Wenn sie glauben, schon alles zu wissen, dann kann nichts Neues mehr in sie eindringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>China ist heute als Industrie- und Wirtschaftsmacht auf dem Vormarsch. Wie sehen Sie diese Entwicklung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>China war in den letzten 100 Jahren eine W\u00fcste: Nach dem Ende des Kaiserreichs haben wir unsere \u00dcberzeugungen, unsere Werte verloren. Die ganzen Kriege, die Kulturrevolution haben das Land ausgelaugt. Jeder versucht sich nun so viel in die eigenen Taschen zu stopfen, wie es nur geht. Man hat weder Zeit noch Energie \u00fcber die Bed\u00fcrfnisse von anderen Menschen nachzudenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann diesen Zustand gut mit den Essen vergleichen. Wenn Sie Hunger leiden, essen Sie alles, was sie bekommen k\u00f6nnen. Sp\u00e4ter kopieren Sie, was andere Menschen essen. Danach fangen Sie erst an, die verschiedenen Gerichte miteinander zu vergleichen. Und erst dann entwickeln Sie Ihren eigenen Geschmack. China ist gerade in der zweiten Phase: Wir kopieren den Westen, haben bislang aber keine eigenen Ideen. Vielleicht wird China in 20 Jahren in der Lage sein, eigene Entscheidungen zu treffen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Planen Sie ein neues Buch?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Arbeitstitel des dritten Buches hei\u00dft Miss Chopsticks (Kuaizi Guniang) \u00fcber die junge Generation und \u00fcber meinen Appell, die junge Generation nicht zu stark zu dr\u00e4ngen. Momentan k\u00f6nnen die Jungen in China sich selbst nicht einordnen, und wissen nicht, was sie aus dem Westen und was von der eigenen Kultur \u00fcbernehmen sollen. Das vierte Buch ist \u00fcber meine Lesereisen. Ich bin einfach so schockiert \u00fcber das, was die Menschen von China denken und \u00fcber die Fragen, die mir gestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>In Amerika wurde ich gefragt, ob es in China Swimming-Pools gibt, mir wurde auch erz\u00e4hlt, dass Mao noch lebt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Xinran, herzlichen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/strong><br><br>Das Interview f\u00fchrte Oliver Radtke.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"ChinasHeiligeBerge\">08 :: Karl Johaentges\/Uli Frantz &#8211; Chinas Heilige Berge\u00a0<\/h2>\n\n\n\n<p>In der chinesischen Mythologie spielen sie eine Hauptrolle, sie gelten als untrennbar verbunden mit Daoismus und Buddhismus: Chinas Berge, aus deren Felslandschaften Qi Gong, Taijiquan und andere Kampfk\u00fcnste hervorgegangen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Fotograf Karl Johaentges und Autor Uli Frantz, beide bereits mehrfach f\u00fcr ihre Arbeiten ausgezeichnet, haben sich mit \u201eChinas Heilige Berge\u201c einen Traum erf\u00fcllt. Und das auf eine Art und Weise, die den Betrachter des 192 Seiten starken Bildbandes oft sprachlos bleiben l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf mehr als einem halben Dutzend Reisen \u00fcber mehrere Jahre verteilt erstiegen die beiden Autoren in Hitze und K\u00e4lte alle elf wichtigsten Berge Chinas. Jeden davon im Durchschnitt drei Mal.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dieser Hingabe an die Objekte, die immer auch Anlass f\u00fcr eine von Frantz wohlwollend unspektakul\u00e4r gehaltene Sinnreise sind, erstaunt die Qualit\u00e4t der Aufnahmen nicht und sie begeistern dennoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Die atemberaubend steilen Steinstufen des Hua Shan, der qu\u00e4lend lange Schlussaufstieg am Tai Shan &#8211; Johaentges und Frantz bringen f\u00fcr ihre Touren etwas mit, was der normale Bergtourist l\u00e4ngst nicht aufbringen will: Zeit. Und Geduld zahlt sich aus, wenn beim dritten Aufstieg die misstrauischen M\u00f6nche endlich f\u00fcr einen besonderen Augenblick lang ihre Tempelt\u00fcren \u00f6ffnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sich dieses Jahr nur einen Fotoband kaufen m\u00f6chte, greift zu diesem.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<br>Oliver Radtke<\/p>\n\n\n\n<p><em>Karl Joaentges\/Uli Frantz<br>Chinas Heilige Berge<br>Februar 2005<br>192 Seiten &#8211; Frederking &amp; Thaler<br>ISBN: 3-89405-648-7<br>EUR 49,90<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>INHALT 10-j\u00e4hrige Jubil\u00e4umsfeier des Heidelberg Alumni International &#8211; der SHAN-Kurzbericht Die drei Studenten am Eingang des H\u00f6rsaal 2 fallen auf: das Semester ist noch nicht zu Ende, doch statt Rucksack [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_EventAllDay":false,"_EventTimezone":"","_EventStartDate":"","_EventEndDate":"","_EventStartDateUTC":"","_EventEndDateUTC":"","_EventShowMap":false,"_EventShowMapLink":false,"_EventURL":"","_EventCost":"","_EventCostDescription":"","_EventCurrencySymbol":"","_EventCurrencyCode":"","_EventCurrencyPosition":"","_EventDateTimeSeparator":"","_EventTimeRangeSeparator":"","_EventOrganizerID":[],"_EventVenueID":[],"_OrganizerEmail":"","_OrganizerPhone":"","_OrganizerWebsite":"","_VenueAddress":"","_VenueCity":"","_VenueCountry":"","_VenueProvince":"","_VenueState":"","_VenueZip":"","_VenuePhone":"","_VenueURL":"","_VenueStateProvince":"","_VenueLat":"","_VenueLng":"","_VenueShowMap":false,"_VenueShowMapLink":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-193","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-newsletter"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.2 - 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