{"id":282,"date":"2011-05-01T12:00:00","date_gmt":"2011-05-01T11:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/"},"modified":"2026-05-20T18:36:12","modified_gmt":"2026-05-20T17:36:12","slug":"newsletter-mai-2011-nr-52","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/","title":{"rendered":"Newsletter Mai 2011 Nr. 52"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"documentFirstHeading\" style=\"text-align: justify;\">\n\t<a id=\"Inhalt\" name=\"Inhalt\"><span id=\"parent-fieldname-title\">INHALT<\/span><\/a><\/h2>\n<h3 id=\"anker_BesuchbeiderHeidelberger\" style=\"text-align: justify;\">\n\t<span class=\"special\">Besuch bei der Heidelberger Druckmaschinen AG&nbsp;<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tAm 13. Mai 2011 hatte SHAN die M\u00f6glichkeit, einigen Studenten der<br \/> Heidelberger Sinologie die Teilnahme an einer Werksf\u00fchrung bei<br \/> Heidelberger Druckmaschinen zu bieten. Dabei erhielten sie interessante<br \/> Einblicke in das China-Projekt des Unternehmens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \t<a href=\"#1\"><strong><span class=\"internal-link\">&gt;&gt;<\/span><span class=\"internal-link\"> Zum Artikel<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<hr>\n<h3 id=\"anker_ChineseBridgeinHeidelber\" style=\"text-align: justify;\">\n\t<span class=\"special\">Chinese Bridge in Heidelberg<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tDer deutschlandweite Vorentscheid des Wettbewerbs f\u00fcr Chinesische<br \/> Sprache \u201eChinese Bridge\u201c \u6c49\u8bed\u6865 f\u00fcr Studierende fand dieses Jahr in<br \/> Heidelberg statt. 16 Teilnehmer waren angetreten um ihre<br \/> Sprachkenntnisse unter Beweis zu stellen \u2013 und die Jury hatte die Qual<br \/> der Wahl. Wer gewonnen hat? Lesen Sie im Artikel!&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \t<a href=\"#2\"><strong><span class=\"internal-link\">&gt;&gt;<\/span><span class=\"internal-link\">&nbsp;Zum Artikel<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<hr>\n<h3 id=\"anker_BesuchinderchinesischenB\" style=\"text-align: justify;\">\n\t<span class=\"special\">Besuch in der chinesischen Buchhandlung Xing<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tMitte Februar hat in der Heidelberger Hauptstra\u00dfe eine chinesische<br \/> Buchhandlung er\u00f6ffnet. SHAN war bei Herrn Xing in seinem schmucken,<br \/> liebevoll dekorierten Laden und hat sich \u00fcber seine Projekte informiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \t<a href=\"#3\"><strong><span class=\"internal-link\">&gt;&gt;<\/span><span class=\"internal-link\">&nbsp;Zum Artikel<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<hr>\n<h3 id=\"anker_LuXunXuFanchengundHeidel\" style=\"text-align: justify;\">\n\t<span class=\"special\">Lu Xun, Xu Fancheng und Heidelberg<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tZu Beginn des 20. Jahrhunderts war Deutschland gro\u00df in Mode in China.<br \/> Das Interesse von Schriftstellern wie Lu Xun und Guo Moruo gr\u00fcndete sich<br \/> auf die Literatur, die sie w\u00e4hrend ihrer Studien in Japan kennengelernt<br \/> hatten. Doch wer von beiden wurde \u201eChinas Gorki\u201c genannt und was hat<br \/> das mit Heidelberg zu tun?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \t<a href=\"#4\"><strong><span class=\"internal-link\">&gt;&gt;<\/span><span class=\"internal-link\"> Zum Artikel<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<hr>\n<h3 id=\"anker_DasistdieSchatzinsel\" style=\"text-align: justify;\">\n\t<span class=\"special\">D<\/span><span class=\"special\">as ist die Schatzinsel<\/span><\/h3>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n\tDer Abschied soll sehnsuchtsvoll sein: kurz vor ihrer Abreise ruft sich<br \/>\n Viktoria D\u00fcmer ins Ged\u00e4chtnis, was sie in Europa wohl am meisten<br \/>\nvermissen wird. &nbsp;\u6b61\u8fce\u5149\u81e8 im stressfreien Kending!<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \t<a href=\"#5\"><strong><span class=\"internal-link\">&gt;&gt; <\/span><span class=\"internal-link\">Zum Artikel<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<hr>\n<h3 id=\"anker_Sprachkolumne:-Sojasoeka\" style=\"text-align: justify;\">\n\t<span class=\"special\">Sprachkolumne:<\/span> \u6253\u9171\u6cb9 &#8211;&nbsp; <span class=\"special\">Sojaso\u00dfe kaufen<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tSeit 2008 taucht im Internet und Alltagsleben der jungen Leute ganz<br \/> h\u00e4ufig der Ausdruck auf\u201e\u6211\u662f\u6765\u6253\u9171\u6cb9\u7684\u3002\u201c Ein Ausdruck, der scheinbar nichts mit<br \/> dem Kontext zu tun hat. Was bedeutet eigentlich \u201e\u6253\u9171\u6cb9\u201d? Was ist seine<br \/> Entstehungsgeschichte und wie benutzt man diesen Ausdruck?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \t<a href=\"#6\"><strong><span class=\"internal-link\">&gt;&gt; <\/span><span class=\"internal-link\">Zum Artikel<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<hr>\n<h3 id=\"anker_Rezension:HellmutStern-S\" style=\"text-align: justify;\">\n\t<span class=\"special\">Rezension: Hellmut Stern &#8211; Saitenspr\u00fcnge. Erinnerungen eines leidenschaftlichen Kosmopoliten&nbsp;<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tNachdem das DAI (Deutsch-Amerikanische Institut e.V.) am 03.05.2011<br \/> eine Lesung zur Autobiographie \u201cSaitenspr\u00fcnge\u201d veranstaltet hat,<br \/> bespricht SHAN in dieser Ausgabe das Buch des Musikers und<br \/> \u201eleidenschaftlichen Kosmopoliten\u201c Hellmut Stern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \t<a href=\"#7\"><strong><span class=\"internal-link\">&gt;&gt;<\/span><span class=\"internal-link\"> Zum Artikel<\/span><\/strong><\/a><\/p>\n<hr>\n<h2 class=\"documentFirstHeading\" style=\"text-align: justify;\">\n\t<a id=\"1\" name=\"1\"><span id=\"parent-fieldname-title\">SHAN Mitglieder nehmen an Werksf\u00fchrung bei Heidelberger Druckmaschinen AG teil <\/span><\/a><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tAm 13. Mai 2011, einen Tag vor der dritten Ehemaligenfeier des Vereins,<br \/> hatte SHAN die M\u00f6glichkeit, einigen Studenten der Heidelberger<br \/> Sinologie die Teilnahme an einer Werksf\u00fchrung bei Heidelberger<br \/> Druckmaschinen zu bieten. Eine Gruppe von ca. 15 Teilnehmern fand sich<br \/> Freitagnachmittag zusammen und machte sich auf den Weg in das<br \/> Heidelberger Druckmaschinen Werk in Walldorf. Am Werkseingang wurde die<br \/> Gruppe freundlich von Rose empfangen, einer chinesischen Mitarbeiterin,<br \/> t\u00e4tig im Personalbereich und im <em>China-Projekt<\/em> des Unternehmens, und s\u00e4mtliche Studenten wurden mit Besucherausweisen ausgestattet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tDer erste Teil der F\u00fchrung bot der Gruppe eine detaillierte Einf\u00fchrung<br \/> in die Marktposition des weltweit gr\u00f6\u00dften Herstellers von<br \/> Bogenoffset-Druckmaschinen, sowie die Ziele des Unternehmens.<br \/> Insbesondere wurde der Aufbau des ersten Heidelberger Druckmaschinen<br \/> Werks in China beleuchtet, der im Jahre 2005 stattfand. Das Werk<br \/> befindet sich in Qingpu, zwischen Shanghai und Suzhou, und wurde mit dem<br \/> Ziel errichtet, in China Druckmaschinen zu fertigen um in der Zukunft<br \/> von dort den weltweiten Markt zu bedienen. Der bisherige Erfolg dieses<br \/> Ziel zu erreichen, zeichnet sich in der mehrfachen Erweiterung des<br \/> Gel\u00e4ndes sowie der Produktionsfl\u00e4che des Werkes in Qingpu und in dem<br \/> stetigen Wachstum der Belegschaft auf derzeit 350 Mitarbeiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tEin wesentlicher Bestandteil des erfolgreichen Schrittes nach China<br \/> sieht die Heidelberger Druckmaschinen AG in der Implementierung des<br \/> sogenannten <em>China-Projekts<\/em>. Dieses sieht vor, ausgew\u00e4hlte<br \/> Arbeiter aus der Fertigung des Werks in Qingpu f\u00fcr sechs Monate nach<br \/> Walldorf zu bringen, wo sie von einem deutschen Arbeiter weiter- bzw.<br \/> ausgebildet werden. Nach Ablauf der sechs Monate kehrt der chinesische<br \/> Arbeiter zusammen mit seinem deutschen Pendant nach China zur\u00fcck. Der<br \/> deutsche Arbeiter bleibt weitere sechs Monate in China, um das Gelernte<br \/> zu festigen und um die Ausbildung weiterer chinesischer<br \/> Fertigungsmitarbeiter durch den in Walldorf ausgebildeten Arbeiter zu<br \/> betreuen. Weiterhin besch\u00e4ftigt die Heidelberger Druckmaschinen AG in<br \/> Walldorf und Heidelberg mehrere chinesische Mitarbeiter\/innen in<br \/> Abteilungen wie Einkauf und Personalwesen, die sowohl Chinesisch als<br \/> auch Deutsch und Englisch beherrschen, um somit die Kommunikation<br \/> zwischen den Konzernteilen in China und Deutschland zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tIm zweiten Teil der F\u00fchrung hatten die Studenten die M\u00f6glichkeit<br \/> mehrere Montage- und Fertigungshallen zu besichtigen und einige Schritte<br \/> im Produktionsablauf direkt an den Montageb\u00e4ndern- und stellen zu<br \/> erleben. Die Fertigung von Zahnr\u00e4dern in verschiedenen Gr\u00f6\u00dfen wurde<br \/> betrachtet bis hin zur finalen Montage und \u00dcberpr\u00fcfung einer kompletten<br \/> Druckmaschine. Nach den Fertigungshallen wurden die Studenten in die<br \/> sogenannte <em>Print Academy<\/em> des Werks in Walldorf, in der die verschiedenen Druckmaschinen fertig aufgebaut sind. Die <em>Print Academy<\/em><br \/> wird f\u00fcr Schulungen sowie Vorf\u00fchrungen der Produkte f\u00fcr potentielle<br \/> Kunden genutzt und bietet einen guten und vor allem fassbaren Einblick<br \/> ins Endprodukt des Unternehmens.&nbsp; Fassbar auch in Form von fertigen<br \/> Offsetdruck-Produkten wie die Parf\u00fcmflaschenschachtel, zu sehen im Foto<br \/> oben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tAm Ende der F\u00fchrung, w\u00e4hrend der insgesamt etwa 5 Kilometer<br \/> zur\u00fcckgelegt wurden, hatten die Heidelberger Studenten noch einmal die<br \/> M\u00f6glichkeit zum Erfahrungsaustausch mit den chinesischen<br \/> Mitarbeiterinnen des <em>China-Projekts<\/em> sowie mit dessen Leiter<br \/> Achim Mergenthaler. Einige restliche Fragen wurden beantwortet und gegen<br \/> 18 Uhr, nach einem sehr interessanten Freitagnachmittag, machte sich<br \/> die Gruppe wieder gen Heidelberg auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tSHAN m\u00f6chte sich hier noch einmal herzlich Bedanken bei Herrn<br \/> Mergenthaler und Rose f\u00fcr die freundliche Betreuung und die M\u00f6glichkeit<br \/> f\u00fcr SHAN, einen Einblick in die Heidelberger Druckmaschinen AG und das <em>China-Projekt<\/em> zu gewinnen.&nbsp; Vielen Dank!!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \t&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \tJohann Platt<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \t&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"> \t<a href=\"#Inhalt\"><strong>&lt;&lt; Zur\u00fcck zum Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/a><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<hr>\n<h2 class=\"documentFirstHeading\">\n\t\t<a id=\"2\" name=\"2\"><span id=\"parent-fieldname-title\">Chinese Bridge in Heidelberg <\/span><\/a><\/h2>\n<div id=\"parent-fieldname-text\">\n<p> \t\t\tDer deutschlandweite Vorentscheid des Wettbewerbs f\u00fcr Chinesische<br \/> Sprache \u201eChinese Bridge\u201c \u6c49\u8bed\u6865 f\u00fcr Studierende fand dieses Jahr in<br \/> Heidelberg statt.<\/p>\n<p> \t\t\tZum Wettbewerb rief das Office of the Chinese Language Council<br \/> International (Hanban) schon zum 10. Mal auf, der deutschlandweite<br \/> Vorentscheid wurde in diesem Jahr vom Konfuzius-Institut Heidelberg<br \/> ausgetragen. Teilnehmen durften Studierende unter 30 Jahren, dabei waren<br \/> sowohl Sinologen, als auch Studierende anderer Fachrichtungen mit<br \/> Chinesisch-Kenntnissen aus ganz Deutschland.<\/p>\n<p> \t\t\tJeder der 16 Teilnehmer hielt zun\u00e4chst ein kurzes Referat, in dem<br \/> viele Teilnehmer von ihren ersten Erfahrungen in China erz\u00e4hlten. Darauf<br \/> folgten sechs Fragen zu Sprache, Kultur und Landeskunde Chinas. Im<br \/> dritten Teil pr\u00e4sentierte jeder Teilnehmer zus\u00e4tzlich eine kulturelle<br \/> Darbietung. Es wurden Volkst\u00e4nze aufgef\u00fchrt, &nbsp;Liebeslieder<br \/> geschmettert, Wushu &nbsp;oder Taiji vorgef\u00fchrt und vieles mehr. Allen<br \/> Teilnehmern gemeinsam war die offensichtliche Freude und Begeisterung<br \/> f\u00fcr die chinesische Sprache und Kultur, so dass die gute Stimmung auch<br \/> auf die Zuschauer \u00fcber ging. Die unterschiedlichen kulturellen<br \/> Darbietungen sorgten f\u00fcr Spannung und Abwechslung, Verwunderung und<br \/> lauten Beifall. Moderiert wurde die Veranstaltung von Sylvia Schneider<br \/> vom Konfuzius-Institut Heidelberg.<\/p>\n<p> \t\t\tDie schwere Entscheidung die Gewinner festzulegen oblag der Jury,<br \/> bestehend aus Herrn Xiu Chunmin von der Chinesischen Botschaft in<br \/> Berlin, Herrn Geng Baocheng (chinesischer Direktor des KI Hamburg), Frau<br \/> Liying Scheinhardt-Zhu (Leiterin des Sprachprogramms des KI Heidelberg)<br \/> und Herrn Oliver Radtke (Sinologe, Journalist, Projektleiter China der<br \/> Robert-Bosch-Stiftung, SHAN-Gr\u00fcndungsmitglied).<\/p>\n<p> \t\t\tDie beiden Gewinner Phuong &nbsp;Ngoc Nguyen Le von der Universit\u00e4t<br \/> Hamburg und Arkadi Schelling, Universit\u00e4t Freiburg, werden im Sommer an<br \/> der Finalrunde des internationalen Wettbewerbs in Changsha teilnehmen<br \/> und dort um die begehrten Sprachstipendien k\u00e4mpfen. Die beiden<br \/> Zweitplatzierten d\u00fcrfen sie dabei als Zuschauer begleiten. Als dritten<br \/> Preis wurden Konfuzius-Stipendien vergeben, alle anderen Teilnehmer<br \/> erhielten Buchgeschenke. Doch f\u00fcr die meisten Teilnehmer standen nicht<br \/> der Sieg &nbsp;oder die Preise im Vordergrund, sondern der Spa\u00df<br \/> mitzumachen, interessante Leute kennenzulernen und neue Freundschaften<br \/> zu kn\u00fcpfen.&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\tNach der Preisverleihung wurde ausgelassen im China-Restaurant \u201eMr.<br \/> Wu\u201c &nbsp;(Bahnhofstr. 4 in Heidelberg) gefeiert. Sowohl Teilnehmer als<br \/> auch Organisatoren waren sehr zufrieden mit dem Ablauf des Wettbewerbs.<br \/> Einige Teilnehmer \u00fcberlegen bereits im n\u00e4chsten Jahr wieder mitzumachen!<\/p>\n<p> \t\t\tBis dahin, viel Gl\u00fcck f\u00fcr Phuong und Arkadi in Changsha!<\/p>\n<p> \t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\tJanina Heker<\/p>\n<p> \t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\tWeitere Artikel zum Wettbewerb:<\/p>\n<p> \t\t\thttp:\/\/german.cri.cn\/1565\/2011\/05\/08\/1s156443.htm<\/p>\n<p> \t\t\thttp:\/\/www.china-botschaft.de\/det\/sbwl\/t821425.htm<\/p>\n<p> \t\t\thttp:\/\/www.hanban.org\/article\/2011-05\/12\/content_259783.htm<\/p>\n<p> \t\t\thttp:\/\/www.hanban.org\/article\/2011-05\/12\/content_259789.htm<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p> \t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t<a href=\"#Inhalt\"><strong>&lt;&lt; Zur\u00fcck zum Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/a><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<hr>\n<h2 class=\"documentFirstHeading\">\n\t\t\t<a id=\"3\" name=\"3\"><span id=\"parent-fieldname-title\">Besuch der chinesischen Buchhandlung Xing <\/span><\/a><\/h2>\n<p> \t\t\tSeit Mitte Februar gibt es in der Hauptstra\u00dfe 211 am Karlsplatz eine<br \/> chinesische Buchhandlung. SHAN war da und hat sie sich angeschaut.<\/p>\n<p> \t\t\tDie Buchhandlung Xing, benannt nach ihrem Besitzer, ist ein kleiner,<br \/> liebevoll dekorierter Laden. An den hohen W\u00e4nden gibt es eine eigens<br \/> angefertigte Tapete, nach der Vorlage einer Schriftrolle, die<br \/> die\u00dcberlieferung des Chan-Buddhismus darstellt. Man findet hier B\u00fccher<br \/> \u00fcber China aller Art, insbesondere kunstvolle Ausgaben zur chinesischen<br \/> Philosophie.<\/p>\n<p> \t\t\t&nbsp;Unter Herrn Xings kundiger Anleitung ist es wunderbar einen<br \/> Blick in die wertvollen, handgemachten B\u00fccher zu werfen.&nbsp; Zu den<br \/> Klassikern aus den Bereichen Kunst und Literatur z\u00e4hlen zahlreiche<br \/> B\u00fccher eines Lieberhaberverlags, <a class=\"ulink\" href=\"http:\/\/www.das-klassische-china.de\/\" target=\"_blank\" title=\"http:\/\/www.das-klassische-china.de\/\">http:\/\/www.das-klassische-china.de\/<\/a>.<br \/> Der Verlag besch\u00e4ft sich bisher hauts\u00e4chlich mit verschiedenen Dao De<br \/> Jing- Ausgaben. Vier der zahlreichen Ausgaben des Daodejings sind im<br \/> Laden erh\u00e4ltlich. Dabei gibt es schon ein neues Projekt: eine<br \/> unver\u00f6ffentliche Daodejing -\u00dcbersetzung auf B\u00fcttenpapier aus China.<br \/> \t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\tAuf den ersten Blick werden einige Besucher von den Postkarten vor<br \/> dem Schaufenster angelockt. Doch neben den ewig gleichen<br \/> Touristenansichten von Heidelberg werden hier auch chinesische shanshui<br \/> Malereien und handgesch\u00f6pftes Papier verkauft. Au\u00dferdem gibt es Geschirr<br \/> f\u00fcr chinesische Teezeremonie \u2013 passend dazu arbeitet Herr Xing mit<br \/> Zheng Qian zusammen, die in seinem Laden Teezeremonien veranstaltet.<br \/> Auch Kalligraphie-Utensilien findet man hier.<\/p>\n<p> \t\t\tHerr Xing, der aus Heilongjiang stammt, kam im Jahr 2000 zum Studium<br \/> nach Heidelberg. Hier studierte er Klassische Sinologie und<br \/> Religionswissenschaften. Im Gespr\u00e4ch mit ihm merkt man, dass er voller<br \/> Ideen steckt und am liebsten mehrere Projekte zugleich verfolgt. So hat<br \/> er z. B.&nbsp; einen eigenen Verlag gegr\u00fcndet<br \/> (http:\/\/xingverlag.de.tl\/Home.htm).<\/p>\n<p> \t\t\tDie Buchhandlung hat er er\u00f6ffnet, weil er sich direkten Kundenkontakt<br \/> w\u00fcnscht. Es ist ihm ein Anliegen mit Vorurteilen zur chinesischen<br \/> Kultur aufzur\u00e4umen, so u.a. dass nicht alles aus China von schlechter<br \/> Qualit\u00e4t sein muss und Vieles was Deutsche nur aus Japan kennen, in<br \/> China seinen Ursprung hat und dort auch weiterentwickelt wurde. Qualit\u00e4t<br \/> ist im wichtig, vom Papier bei B\u00fcchern bis hin zum Porzellan des<br \/> Teegeschirrs.<\/p>\n<p> \t\t\tBislang ist das Angebot noch im Aufbau, doch wir hoffen, dass noch<br \/> viele Buchliebhaber zu Herrn Xings Buchladen finden werden.<\/p>\n<p> \t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\tJanina Heker, Helen H\u00fcbner<\/p>\n<p> \t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t<a href=\"#Inhalt\"><strong>&lt;&lt; Zur\u00fcck zum Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/a><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<hr>\n<h2 class=\"documentFirstHeading\">\n\t\t\t\t<a id=\"4\" name=\"4\"><span id=\"parent-fieldname-title\">Lu Xun, Xu Fancheng und Heidelberg <\/span><\/a><\/h2>\n<div id=\"parent-fieldname-text\">\n<p> \t\t\t\t\tDer Schriftsteller Lu (der eigentlich Zhou Shuren hie\u00df) hat niemals<br \/> Deutschland oder Europa besucht. Ebenso wie Guo Moruo (1892-1978) besa\u00df<br \/> Lu Xun (1881-1936) jedoch gro\u00dfes Interesse an Deutschland und an<br \/> deutscher Literatur und bei beiden waren ihre langj\u00e4hrigen<br \/> Japanaufenthalte entscheidend f\u00fcr ihre Deutschlandstudien. Dies zeigt,<br \/> dass Auslandsaufenthalte sehr lehrreich sein k\u00f6nnen \u2013 auch wenn gar<br \/> nicht die L\u00e4nder besucht werden f\u00fcr die sich die Studenten am meisten<br \/> interessieren.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t[Ba Jin (1904-2005), der in den zwanziger Jahren in Frankreich<br \/> lebte, besch\u00e4ftigte sich besonders mit Ru\u00dfland und mit den USA (<br \/> http:\/\/www.sino.uni-heidelberg.de\/staff\/kampen\/bajin100.html); Ji<br \/> Xianlin (1911-2009) studierte in den drei\u00dfiger Jahren in Deutschland<br \/> Indologie.]<\/p>\n<p>\t\t\t\t\tLu Xun informierte sich auf vielf\u00e4ltige Art \u00fcber deutsche Kultur<br \/> und Literatur. Er las nicht nur in chinesischen und japanischen B\u00fcchern<br \/> und Zeitschriften, sondern erwarb auch deutsche Publikationen, die in<br \/> Shanghai u.a. im Zeitgeist-Buchladen verkauft wurden (<a href=\"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2010\/09\/01\/newsletter-september-2010-nr-46\/#3\">Vgl. SHAN-NL Nr. 46, September 2010<\/a>); er kannte auch viele Deutsche in China wie z.B. Anna Wang (<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2007\/02\/01\/newsletter-2007-nr-8\/#6\" title=\"Zwei Deutsche in Xi\u2019an: Anna Wang und Herbert Wunsch im Dezember 1936\">Zwei Deutsche in Xi\u2019an: Anna Wang und Herbert Wunsch im Dezember 1936<\/a>)<br \/> und Ruth Werner&nbsp;<br \/> (http:\/\/147.142.222.80:8081\/Plone\/SHAN\/students\/reviews\/09-ruth-werner-<br \/> sonjas-rapport\/), sowie die Amerikanerin Agnes Smedley, die vor ihrem<br \/> Chinaaufenthalt knapp zehn Jahre in Berlin gelebt hatte (<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2010\/03\/01\/newsletter-maerz-2010-nr-42\/#3\" title=\"Ausl\u00e4nderinnen in China: Die amerikanische Journalistin Agnes Smedley und ihre chinesischen Freundinnen\">Ausl\u00e4nderinnen in China: Die amerikanische Journalistin Agnes Smedley und ihre chinesischen Freundinnen<\/a>).<\/p>\n<p> \t\t\t\t\tAus und \u00fcber Heidelberg h\u00f6rte Lu Xun vor allem durch chinesische<br \/> Studenten und Reisende. Lu hatte in den zwanziger Jahren in Beijing Feng<br \/> Zhi (1905-1993) und in Shanghai Xu Fancheng (1909-2000) kennen gelernt;<br \/> Xu ging 1929, Feng 1930 nach Heidelberg, sie schickten ihm Briefe,<br \/> B\u00fccher und Zeitschriften. Feng Zhi schrieb in seinen \u201eErinnerungen an<br \/> Heidelberg\u201c \u00fcber Xu: \u201eXu hatte verschiedene Pseudonyme, zum Beispiel<br \/> Fengyao, Jihai, Shiquan, usw. Lu Xun nannte ihn Shiquan. Wenn man heute<br \/> Lu Xuns Tageb\u00fccher liest, wird Shiquan innerhalb eines Zeitraums von<br \/> drei Jahren und zehn Tagen, also des Zeitraums seines Aufenthalts in<br \/> Deutschland, 154 Male erw\u00e4hnt, vom 20. August 1929 mit der Eintragung<br \/> \u201aShiquan verabschiedet sich vor seiner Reise nach Deutschland\u2018 bis zum<br \/> 30. August 1932 \u201aShiquan kommt von Berlin zur\u00fcck\u2018. Alle diese<br \/> Eintragungen beziehen sich auf ihren Kontakt und berichten \u00fcber ihren<br \/> Briefwechsel. In Deutschland sammelte Xu B\u00fccher, Bildb\u00e4nde, Zeitungen<br \/> und Zeitschriften f\u00fcr Lu Xun, und Lu Xun schickte ihm auch Publikationen<br \/> aus China.\u201c (S.15) Lu soll Xu mehr als f\u00fcnfzig Briefe geschickt haben.<br \/> Xu besuchte den Schriftsteller auch nach seiner R\u00fcckkehr in Shanghai<br \/> (1932). Feng, Lu und Xu interessierten sich alle f\u00fcr Nietzsche, Lu<br \/> ermunterte Xu Nietzsche ins Chinesische zu \u00fcbersetzen. Xu Fanchengs<br \/> Zarathustra-\u00dcbersetzung erschien 1935. [Ein weiterer<br \/> Nietzsche-\u00dcbersetzer und Dichter, der zur gleichen Zeit wie Feng in<br \/> Heidelberg und mit diesem befreundet war, hiess Liang Zongdai<br \/> (1903-1983).]<\/p>\n<p> \t\t\t\t\tLu und Xu besa\u00dfen auch ein gemeinsames Interesse an Holzschnitten.<br \/> Feng Zhi hatte in dem obenstehenden Text in Bezug auf Heidelberg<br \/> bemerkt: \u201eMit Semesterbeginn besuchte ich haupts\u00e4chlich Vorlesungen [\u2026]<br \/> w\u00e4hrend Xu seine Zeit mit dem Studium der Kunstgeschichte verbrachte und<br \/> daneben den Holzschnitt erlernte. In seinem Zimmer hing ein gro\u00dfer<br \/> Holzschnitt mit einem Portr\u00e4t von Gorki, sein eigenes Werk.\u201c Auch Lu Xun<br \/> interessierte sich f\u00fcr Gorki und wurde selbst gelegentlich \u201aChinas<br \/> Gorki\u2018 genannt, u.a. von Ruth Werner: \u201eMerkw\u00fcrdigerweise sah er auch<br \/> Gorki \u00e4hnlich. [\u2026] Lu wollte einen Band mit Bildern von K\u00e4the Kollwitz<br \/> herausgeben, ich half ihm, die Bilder zu beschaffen,\u201c (S.47) Raoul<br \/> Findeisen erg\u00e4nzte: \u201eSeit seinem ab Ende der 20er Jahre verst\u00e4rkten<br \/> Interesse f\u00fcr sozial engagierte Kunst galt die Aufmerksamkeit von Lu Xun<br \/> neben Kollwitz auch dem Werk von Grosz, zumal ihn ab 1930 sein<br \/> Sch\u00fctzling Xu Fancheng direkt aus Berlin mit Material versorgen<br \/> konnte.\u201c&nbsp; (S.343) Eine Ausstellung mit Bildern von Kollwitz und<br \/> anderen fand im Fr\u00fchjahr 1932 \u2013 wenige Monate vor Xu Fanchengs R\u00fcckkehr \u2013<br \/> im Zeitgeist-Buchladen statt, sie wird sowohl in Lu Xuns Tagebuch als<br \/> auch in Ruth Werners Rapport erw\u00e4hnt. In den folgenden drei Jahren<br \/> trafen sich Xu und Lu h\u00e4ufig.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\tNachdem Feng im Herbst 1935 mit seiner Frau Yao Kekun (1904-2003)<br \/> nach China zur\u00fcckgekehrt war besuchte er ebenfalls noch einmal Lu Xun,<br \/> wie Lus Tagebucheintrag vom 6.9.1935 zeigt. Im folgenden Jahr starb Lu<br \/> Xun.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\tLiteratur:<\/p>\n<p>\t\t\t\t\tRuth Werner: Sonjas Rapport, Berlin, 1977.<br \/> \t\t\t\t\tSong Qingling, u.a.: Lu Xun Huiyilu, Beijing, 1978.<br \/> \t\t\t\t\tMeng Shuhong: Lu Xun nianpu gao, Guilin, 1988.<br \/> \t\t\t\t\tLi Yunjing: Zhongguo xiandai banhua shi, Taiyuan, 1996.<br \/> \t\t\t\t\tR.D. Findeisen: Lu Xun, Basel, 2001.<br \/> \t\t\t\t\tFeng Zhi: \u201eErinnerungen an Heidelberg\u201c, in Li Xuetao: Dein Bild in meinem Auge, Beijing, 2009.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\tDr. Thomas Kampen<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p> \t\t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t\t<a href=\"#Inhalt\"><strong>&lt;&lt; Zur\u00fcck zum Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/a><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<hr>\n<h2 class=\"documentFirstHeading\">\n\t\t\t\t\t<a id=\"5\" name=\"5\"><span id=\"parent-fieldname-title\">Das ist die Schatzinsel<\/span><\/a><\/h2>\n<div id=\"parent-fieldname-text\">\n<p> \t\t\t\t\t\tGenug aufgeregt habe ich mich zuvor in dieser Serie, kurz vor<br \/> meiner Abreise schreibe ich von den Dingen, die mir in Europa am meisten<br \/> fehlen werden.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t4. Seven\/Eleven<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tSeven\/Eleven ist eine Institution, \u201e\u6b61\u8fce\u5149\u81e8\u201c sein Schlachtruf.<br \/> \u00dcberall gibt es eine Filiale. Darin gibt es alles, was man zum \u00dcberleben<br \/> braucht. Essen, Trinken, ATM, Regenschirme, Schokolade, Tee-Eier, Bier,<br \/> Sonnencr\u00e8me, Waschpulver, Kaffee, Kopierer, Konzertkarten\u2026. Einfach<br \/> alles. 24 Stunden lang. \u95dc\u6771\u716e schwimmen in ihrer Br\u00fche, ihr s\u00fc\u00dflicher Duft<br \/> liegt in der Luft. R\u00f6tlich-braun bis pinkfarbene W\u00fcrstchen bleiben auf<br \/> einem silbernen Rost warm, wei\u00dfliche Baozi liegen im gl\u00e4sernen<br \/> Dampf-Schr\u00e4nkchen daneben. Reis-Dreiecke mit diversen F\u00fcllungen stehen<br \/> aufgereiht im K\u00fchlregal. Das alles schmeckt nicht wirklich gut, ist<br \/> nachts jedoch ein ganzes K\u00f6nigreich wert.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tAllein auf dem Campus der National Chengchi University und in<br \/> seiner N\u00e4he gibt es sechs L\u00e4den (und einen High Life \u2013 aber wer, bitte,<br \/> ginge schon dorthin?). Es muss eine ungeschriebene Regel der<br \/> taiwanischen Stadtplanung sein: Alle hundert Meter ein Seven\/Eleven,<br \/> alle dreihundert Meter ein Starbucks, sonst ist eine Stra\u00dfe keine Stra\u00dfe<br \/> und die Grundversorgung der Bev\u00f6lkerung gef\u00e4hrdet. B\u00f6se Gro\u00dfkonzerne,<br \/> k\u00f6nnten gute Menschen zischen. Eine Oase, w\u00fcrde ich an hei\u00dfen Tagen<br \/> antworten und gl\u00fccklich meinen eiskalten Tee schl\u00fcrfen.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tManche Sevens haben Kult-Status: Zu hunderten stehen die Leute vor<br \/> den Filialen nachts in der Seitenstra\u00dfe zum Club Luxy (Zhongxiao<br \/> Fuxing) oder an der Kreuzung zum Twice\/Roxy 99 (Guting). Seven\/Eleven<br \/> wird zum zentralen Treffpunkt, ist der Ort zum Vor- und<br \/> Nachgl\u00fchen.&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tToll ist auch, dass die Mitarbeiter bei Seven alle westliche Namen<br \/> haben. \u201eArmani\u201c, \u201eBMW\u201c und \u201eMercedes Benz\u201c zaubern einem ganz bestimmt<br \/> ein L\u00e4cheln auf die Lippen.&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t5. Kending<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tWer von Taipeh genug hat, sollte nach Kending fahren. Die Stadt an<br \/> Taiwans s\u00fcdlichstem Zipfel ist das perfekte Urlaubsparadies.<br \/> Einheimische nennen es manchmal das Hawaii Taiwans \u2013 und so unrecht<br \/> haben sie nicht. Lange Str\u00e4nde, hellblaues Wasser, schroffe Felsen, die<br \/> mit sattem, gr\u00fcnem Gras bewachsen sind, bieten ein sch\u00f6nes<br \/> Kontrastprogramm zu Taipeis Gro\u00dfstadthektik. Meist scheint die Sonne,<br \/> wegen der hohen Wellen ist Surfen m\u00f6glich. In den Restaurants gibt es<br \/> k\u00f6stliche Fisch- und Muschelgerichte. Einmal im Jahr im April platzt der<br \/> Ort aus allen N\u00e4hten, wenn Studenten von der ganzen Insel zum<br \/> Musik-Festival \u201eSpring Scream\u201c anreisen.&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t6. Nur keinen Stress<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tGro\u00dfstadthektik. Wahrscheinlich ist dieses Wort im Zusammenhang<br \/> mit Taipeh schon \u00fcbertrieben, zumindest wenn man die Stadt mit Hong-Kong<br \/> oder Shanghai vergleicht. Taiwan, so scheint es mir manchmal, ist das<br \/> Land der Gelassenheit. &nbsp;Tr\u00f6delnde Menschen auf den Stra\u00dfen, die<br \/> gem\u00fctlich ihres Weges gehen, nach links, nach rechts, nach oben, nach<br \/> unten und ganz gewiss nicht nach vorne schauen. So ist Kommunikation<br \/> \u00fcber die Augen zwecks Ausweich-Man\u00f6ver meist schwierig und endet oft in<br \/> (Beinah-) Zusammenst\u00f6\u00dfen. Einerseits ist dies, ist man sp\u00e4t dran und hat<br \/> es eilig, nervenzerrei\u00dfend. Andererseits ist so viel Ruhe sympathisch<br \/> und zwingt, selbst einen Gang herunterzuschalten und blo\u00df nicht zu<br \/> dr\u00e4ngeln. Man m\u00f6chte ja ungern auffallen und niemanden aufscheuchen.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tViktoria D\u00fcmer<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<p> \t\t\t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t<a href=\"#Inhalt\"><strong>&lt;&lt; Zur\u00fcck zum Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/a><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<hr>\n<h2 class=\"documentFirstHeading\">\n\t\t\t\t\t\t<a id=\"6\" name=\"6\"><span id=\"parent-fieldname-title\">Sprachkolumne: \u201c\u6253\u9171\u6cb9\u201d \u2014 Sojaso\u00dfe kaufen <\/span><\/a><\/h2>\n<p> \t\t\t\t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tChinesische Sprachspiele im Internet<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\u201c\u6253\u9171\u6cb9\u201d d\u01ce ji\u00e0ng y\u00f3u \u2014\u2014&nbsp; Sojaso\u00dfe kaufen<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tWie benutzt man \u201c\u6253\u9171\u6cb9\u201d?<br \/> \t\t\t\t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tEin Beispiel:<br \/> \t\t\t\t\t\tIn einem Internetforum gibt es eine hei\u00dfe Diskussion \u00fcber die<br \/> Festnahme des K\u00fcnstlers Ai Weiwei, viele haben ihre eigene Meinungen<br \/> ausgedr\u00fcckt. Aber die andere haben statt einer Zustimmung oder Ablehnung<br \/> nur geschrieben,\u201c\u6211\u662f\u6765\u6253\u9171\u6cb9\u7684\u3002\u201d<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tEin anderes Beispiel im Alltag:<br \/> \t\t\t\t\t\tHeute Abend lief ein Fu\u00dfballspiel von deinem Lieblingsverein. Aber<br \/> der eigentlich beste Spieler hat nur f\u00fcr 30 Minuten und dann auch noch<br \/> sehr schlecht gespielt. Dann kannst du dich beklagen:\u201c\u4ed6\u4eca\u5929\u665a\u4e0a\u662f\u6765\u6253\u9171\u6cb9\u7684\u5417?\u201d<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tWas bedeutet \u201c\u6253\u9171\u6cb9\u201d?<br \/> \t\t\t\t\t\tDiese Wendung ist wegen eines Sex Skandals Anfang 2008 im Internet<br \/> entstanden. Der Skandal erregte im ganzen Land eine heftige Diskussion<br \/> \u00fcber die moralischen Standards der Unterhaltungsindustrie. Die darin<br \/> verwickelten Schauspieler und Schauspielerinnen stehen heute noch unter<br \/> den Einfl\u00fcssen der Debatte. In einem Interview des Senders Guangzhou TV<br \/> wurde ein Passant auf der Stra\u00dfe zu seiner Meinung \u00fcber dem Skandal<br \/> gefragt. Er antwortete einfach: \u201eDas hat mit mir nichts zu tun, ich gehe<br \/> Sojaso\u00dfe kaufen.&#8220;<br \/> \t\t\t\t\t\tDieser Ausschnitt des Interviews wurde nach der Sendung im<br \/> Internet weit verbreitet. \u201eSojaso\u00dfe kaufen\u201c, \u6253\u9171\u6cb9, wurde so ein Ausdruck<br \/> daf\u00fcr, dass man sich f\u00fcr die gesellschaftlichen Ereignisse gar nicht<br \/> interessiert und \u00fcberhaupt keinen Kommentar geben will.<br \/> \t\t\t\t\t\tAber die jungen Leute im Internet haben den Ausdruck sp\u00e4ter daf\u00fcr<br \/> verwendet, um einen ohnm\u00e4chtig zusehenden, einen sich selbst sch\u00fctzenden<br \/> Standpunkt bei bestimmten Themen darzustellen. Im ersten Beispiel wird<br \/> diese Haltung deutlich.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tAber durch die weitere Verwendung dieses Ausdrucks bedeutet es<br \/> nicht mehr nur eine Zur\u00fcckhaltung bei der Meinungs\u00e4u\u00dferung. Sondern auch<br \/> einen unvollst\u00e4ndigen Einsatz, mangelnden Willen oder fehlende<br \/> Motivation bei allen Dingen, woran man zun\u00e4chst Interesse \u00e4u\u00dfert und<br \/> teilnimmt. Diese Verwendung wird im zweiten Beispiel dargestellt.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tEine weitere Wendung mit\u201c\u6253\u9171\u6cb9\u201d<br \/> \t\t\t\t\t\t&#8222;Wenn &#8230;, k\u00f6nnte mein Kind schon Sojaso\u00dfe kaufen!&#8220;<br \/> \t\t\t\t\t\tz.B. \u201c\u7b49\u4f60\u4ece\u5fb7\u56fd\u6bd5\u4e1a\u56de\u6765\uff0c\u6211\u7684\u5c0f\u5b69\u513f\u90fd\u4f1a\u6253\u9171\u6cb9\u4e86\uff01\u201d<br \/> \t\t\t\t\t\t&#8222;Wenn du von deinem Studium in Deutschland zur\u00fcckkommen wirst, dann kann mein Kind schon Sojaso\u00dfe kaufen!&#8220;<br \/> \t\t\t\t\t\tDiese Wendung kann man leicht verstehen. Damit m\u00f6chte man einfach<br \/> sagen, dass etwas so lange dauern wird, dass man eigentlich schon die<br \/> Hoffnung aufgegeben hat es wirklich zu erreichen.&nbsp;<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\tHe Xiangling<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t<a href=\"#Inhalt\"><strong>&lt;&lt; Zur\u00fcck zum Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/a><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<hr>\n<h2 class=\"documentFirstHeading\">\n\t\t\t\t\t\t\t<a id=\"7\" name=\"7\"><span id=\"parent-fieldname-title\">Rezension: Hellmut Stern: Saitenspr\u00fcnge. Erinnerungen eines leidenschaftlichen Kosmopoliten <\/span><\/a><\/h2>\n<p> \t\t\t\t\t\t\t&nbsp;\u201eAls ich im Sommer des Jahres 1938 erkl\u00e4rte, da\u00df wir nach<br \/> China fahren w\u00fcrden, lachten alle: Wir holten einen Atlas, um zu<br \/> erkunden, wo China liegt, und ich erz\u00e4hlte meinen Mitsch\u00fclern, was ich<br \/> \u00fcber die Mandschurei von meinen Eltern aufgeschnappt hatte. Ich war<br \/> furchtbar stolz, da\u00df wir weiter fuhren als alle anderen. Pal\u00e4stina war<br \/> bekannt, Amerika, England oder Frankreich ebenso, aber China nicht, die<br \/> Mandschurei schon gar nicht.\u201c (43)<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\tMit diesem Satz beginnt f\u00fcr den 10-j\u00e4hrigen Hellmut Stern eine<br \/> abenteuerliche Emigration nach \u201eChina\u201c; \u00fcber Shanghai wird ihn sein Weg<br \/> bis nach Harbin, zu dieser Zeit in Manchoukou, f\u00fchren, wo er mit seiner<br \/> Familie und etwa 100 weiteren Emigranten erst unter japanischer und dann<br \/> unter sowjetischer Besatzung zu \u00fcberleben versucht und nach Pal\u00e4stina \u2013<br \/> sp\u00e4ter in den 1947 gegr\u00fcndeten Saat Israel \u2013 oder in die USA<br \/> auszureisen.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\tChina bleibt f\u00fcr den Musiker und seine Familie dabei stets eine<br \/> \u201eHeimat auf Zeit\u201c (53), das Leben dort mehr ein \u201e\u00dcberleben\u201c, das die<br \/> meiste Zeit gepr\u00e4gt ist von bitterster Armut und der Furcht vor dem<br \/> jeweiligen Milit\u00e4r auf dem \u201eWeg durch die Kaschemmen und Nachtlokale\u201c<br \/> (91), der die Familie mehr schlecht als recht ern\u00e4hren sollte, sowie<br \/> \u201ekatastrophalen Ausfl\u00fcgen in die Welt der Gesch\u00e4fte und in die Halbwelt<br \/> der Scheingesch\u00e4fte\u201c. (124)<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\tNach einem langj\u00e4hrigen Spie\u00dfrutenlauf \u00fcber b\u00fcrokratische H\u00fcrden<br \/> mehrerer Institutionen und Staaten gelingt der Familie Stern und&nbsp;<br \/> anderen j\u00fcdischen Emigranten 1949 die Ausreise nach Israel, wo Hellmut<br \/> Stern seine musikalische Karriere fortf\u00fchrt, die ihn \u00fcber Amerika im<br \/> Jahre 1961 schlie\u00dflich zur\u00fcck nach Berlin und in das Berliner<br \/> Philharmonische Orchester bringt.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\tHellmut Stern (*1938, Berlin) hat mit diesem Buch eine<br \/> lesenswerte Autobiographie verfasst, die vor allem im ersten Teil das<br \/> Leben j\u00fcdischer Emigranten in Shanghai und in Harbin von 1939 bis 1949<br \/> aus einem ganz pers\u00f6nlichen Blickwinkel schildert, unterbrochen durch<br \/> informative Einsch\u00fcbe \u00fcber historische Entwicklungen der einzelnen<br \/> Schaupl\u00e4tze und ihrer Bewohner. Im Zentrum steht aber das Schicksal<br \/> eines Musikers zwischen \u201ejede[r] Art von musikalische[m]<br \/> Gelegenheitsjob\u201c (92) auf geliehenen Instrumenten und einer Anstellung<br \/> als erste Geige im Berliner Philharmonischen Orchester unter Herbert v.<br \/> Karajan.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\tDas zum ersten Mal im Jahr 2000 im Aufbau-Verlag erschienene Werk<br \/> ist mittlerweile ins Japanische sowie ins Chinesische \u00fcbersetzt und in<br \/> Tokio, Beijing und auf Taiwan erschienen. Stern weist gegen Ende seines<br \/> Werkes darauf hin, dass das Interesse an der Erforschung der Geschichte<br \/> der j\u00fcdischen Gemeinden in China \u2013 von ihren Anf\u00e4ngen im 11. Jahrhundert<br \/> bis hin zu den Emigranten im Zuge der russischen Revolution und des<br \/> zweiten Weltkrieges \u2013 in den letzten Jahren enorm gewachsen sei. Nicht<br \/> nur g\u00e4be es mittlerweile Lehrst\u00fchle f\u00fcr Judaistik an einigen<br \/> chinesischen Universit\u00e4ten, sondern, so Stern: \u201eMan entdeckt<br \/> Gemeinsamkeiten zwischen beiden V\u00f6lkern, etwa die ethischen Grundlagen<br \/> des Konfuzianismus und der moralischen Plattform des Judaismus.\u201c (307)<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\tHellmut Stern: <em>Saitenspr\u00fcnge.<\/em><\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\t<em>Erinnerungen eines leidenschaftlichen Kosmopoliten<\/em>.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\tBerlin: Aufbau Verlag, 2011<sup>7<\/sup>.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\tISBN: 978-3-7466-1684-1<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\t&nbsp;<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\t\t<a href=\"#Inhalt\"><strong>&lt;&lt; Zur\u00fcck zum Inhaltsverzeichnis<\/strong><\/a><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n<hr>\n<p> \t\t\t\t\t\t\t\t&nbsp;<\/p>\n<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">\n\t&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>INHALT Besuch bei der Heidelberger Druckmaschinen AG&nbsp; Am 13. Mai 2011 hatte SHAN die M\u00f6glichkeit, einigen Studenten der Heidelberger Sinologie die Teilnahme an einer Werksf\u00fchrung bei Heidelberger Druckmaschinen zu bieten. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_EventAllDay":false,"_EventTimezone":"","_EventStartDate":"","_EventEndDate":"","_EventStartDateUTC":"","_EventEndDateUTC":"","_EventShowMap":false,"_EventShowMapLink":false,"_EventURL":"","_EventCost":"","_EventCostDescription":"","_EventCurrencySymbol":"","_EventCurrencyCode":"","_EventCurrencyPosition":"","_EventDateTimeSeparator":"","_EventTimeRangeSeparator":"","_EventOrganizerID":[],"_EventVenueID":[],"_OrganizerEmail":"","_OrganizerPhone":"","_OrganizerWebsite":"","_VenueAddress":"","_VenueCity":"","_VenueCountry":"","_VenueProvince":"","_VenueState":"","_VenueZip":"","_VenuePhone":"","_VenueURL":"","_VenueStateProvince":"","_VenueLat":"","_VenueLng":"","_VenueShowMap":false,"_VenueShowMapLink":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-282","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-newsletter"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Newsletter Mai 2011 Nr. 52 - SHAN e.V.<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Newsletter Mai 2011 Nr. 52 - SHAN e.V.\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"INHALT Besuch bei der Heidelberger Druckmaschinen AG&nbsp; Am 13. Mai 2011 hatte SHAN die M\u00f6glichkeit, einigen Studenten der Heidelberger Sinologie die Teilnahme an einer Werksf\u00fchrung bei Heidelberger Druckmaschinen zu bieten. [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"SHAN e.V.\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2011-05-01T11:00:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-05-20T17:36:12+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"admin\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"admin\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"19\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/index.php\\\/2011\\\/05\\\/01\\\/newsletter-mai-2011-nr-52\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/index.php\\\/2011\\\/05\\\/01\\\/newsletter-mai-2011-nr-52\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"admin\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/1f902a3eaf0be4e64e35d3e0613c3fa4\"},\"headline\":\"Newsletter Mai 2011 Nr. 52\",\"datePublished\":\"2011-05-01T11:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-05-20T17:36:12+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/index.php\\\/2011\\\/05\\\/01\\\/newsletter-mai-2011-nr-52\\\/\"},\"wordCount\":3878,\"commentCount\":0,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/#organization\"},\"articleSection\":[\"Newsletter\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/index.php\\\/2011\\\/05\\\/01\\\/newsletter-mai-2011-nr-52\\\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/index.php\\\/2011\\\/05\\\/01\\\/newsletter-mai-2011-nr-52\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/index.php\\\/2011\\\/05\\\/01\\\/newsletter-mai-2011-nr-52\\\/\",\"name\":\"Newsletter Mai 2011 Nr. 52 - SHAN e.V.\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2011-05-01T11:00:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-05-20T17:36:12+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/index.php\\\/2011\\\/05\\\/01\\\/newsletter-mai-2011-nr-52\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/index.php\\\/2011\\\/05\\\/01\\\/newsletter-mai-2011-nr-52\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/index.php\\\/2011\\\/05\\\/01\\\/newsletter-mai-2011-nr-52\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Newsletter Mai 2011 Nr. 52\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/\",\"name\":\"SHAN e.V.\",\"description\":\"Sinologie Heidelberg Alumni-Netzwerk\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/#organization\",\"name\":\"SHAN e.V.\",\"url\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/SHANLogoGross.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2024\\\/04\\\/SHANLogoGross.jpg\",\"width\":645,\"height\":371,\"caption\":\"SHAN e.V.\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/#\\\/schema\\\/logo\\\/image\\\/\"}},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/1f902a3eaf0be4e64e35d3e0613c3fa4\",\"name\":\"admin\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/1828b479a0545d7ff135b6157ba6c98e6e835922f7321cde0458761cece144b9?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/1828b479a0545d7ff135b6157ba6c98e6e835922f7321cde0458761cece144b9?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/secure.gravatar.com\\\/avatar\\\/1828b479a0545d7ff135b6157ba6c98e6e835922f7321cde0458761cece144b9?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"admin\"},\"sameAs\":[\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\"],\"url\":\"https:\\\/\\\/shan-hd.de\\\/index.php\\\/author\\\/shan-ev_pr\\\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Newsletter Mai 2011 Nr. 52 - SHAN e.V.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Newsletter Mai 2011 Nr. 52 - SHAN e.V.","og_description":"INHALT Besuch bei der Heidelberger Druckmaschinen AG&nbsp; Am 13. Mai 2011 hatte SHAN die M\u00f6glichkeit, einigen Studenten der Heidelberger Sinologie die Teilnahme an einer Werksf\u00fchrung bei Heidelberger Druckmaschinen zu bieten. [&hellip;]","og_url":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/","og_site_name":"SHAN e.V.","article_published_time":"2011-05-01T11:00:00+00:00","article_modified_time":"2026-05-20T17:36:12+00:00","author":"admin","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"admin","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"19\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/"},"author":{"name":"admin","@id":"https:\/\/shan-hd.de\/#\/schema\/person\/1f902a3eaf0be4e64e35d3e0613c3fa4"},"headline":"Newsletter Mai 2011 Nr. 52","datePublished":"2011-05-01T11:00:00+00:00","dateModified":"2026-05-20T17:36:12+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/"},"wordCount":3878,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/shan-hd.de\/#organization"},"articleSection":["Newsletter"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/","url":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/","name":"Newsletter Mai 2011 Nr. 52 - SHAN e.V.","isPartOf":{"@id":"https:\/\/shan-hd.de\/#website"},"datePublished":"2011-05-01T11:00:00+00:00","dateModified":"2026-05-20T17:36:12+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/2011\/05\/01\/newsletter-mai-2011-nr-52\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/shan-hd.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Newsletter Mai 2011 Nr. 52"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/shan-hd.de\/#website","url":"https:\/\/shan-hd.de\/","name":"SHAN e.V.","description":"Sinologie Heidelberg Alumni-Netzwerk","publisher":{"@id":"https:\/\/shan-hd.de\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/shan-hd.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/shan-hd.de\/#organization","name":"SHAN e.V.","url":"https:\/\/shan-hd.de\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/shan-hd.de\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/shan-hd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/SHANLogoGross.jpg","contentUrl":"https:\/\/shan-hd.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/SHANLogoGross.jpg","width":645,"height":371,"caption":"SHAN e.V."},"image":{"@id":"https:\/\/shan-hd.de\/#\/schema\/logo\/image\/"}},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/shan-hd.de\/#\/schema\/person\/1f902a3eaf0be4e64e35d3e0613c3fa4","name":"admin","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1828b479a0545d7ff135b6157ba6c98e6e835922f7321cde0458761cece144b9?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1828b479a0545d7ff135b6157ba6c98e6e835922f7321cde0458761cece144b9?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/1828b479a0545d7ff135b6157ba6c98e6e835922f7321cde0458761cece144b9?s=96&d=mm&r=g","caption":"admin"},"sameAs":["https:\/\/shan-hd.de"],"url":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/author\/shan-ev_pr\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/282","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=282"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/282\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2503,"href":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/282\/revisions\/2503"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=282"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=282"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/shan-hd.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}