INHALT
Oranienburg – Shanghai – Washington: Der Ehrenbürger Blumenthal
Michael Blumenthal hat seinen Kreis um
die Welt geschlossen. In Oranienbrug geboren, war er jüdischer Emigrant
in Shanghai, Finanzminister unter Carter, bis 2014 Direktor des
jüdischen Museums Berlin. Seine Autobiographie ist 2011 erschienen. Hier
ein Abriss.
Die Schweiz Asiens: Bulgan Erdenechuluun zu den Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und der Mongolei
Obwohl sie der direkte Nachbar Russlands
und Chinas ist, erhält die Mongolei in ihrer „Sandwich-Position“
zwischen den Großmächten von sinologischer Seite nur wenig
Aufmerksamkeit. Grund genug für SHAN, den Mongolei-Experten Bulgan
Erdenechuluun zu einem Vortrag einzuladen.
„Und was macht man dann damit?“: Sinologie in den Beruf mit Petra Thiel
Auf diese Frage, die wohl jeder von uns
gleich nach „Wie heißt du? Und was studierst du?“ regelmäßig gestellt
bekommt, hat Petra Thiel eine Antwort gefunden: Als Direktorin des
Konfuzius Institutes an der Universität Heidelberg arbeitet die
Heidelberger Absolventin nun im Bereich des Wissenschaftsmanagements.
Weltmacht China? Prof. Dr. Anja Senz zu Chinas Rolle in der Weltpolitik
Ist China eine Weltmacht? Dass diese
Frage nicht mit einem bloßen „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden kann,
scheint offensichtlich. Aber was bedeutet nun Chinas „Aufstieg“ für die
Weltpolitik? Diesen und weiteren Fragen widmete sich ein Vortrag von
Prof. Dr. Anja Senz im Konfuzius-Institut Heidelberg.
Fotowettbewerb: Zeigen Sie uns Chinas und Taiwans schönste Seiten!
Zum Schluss sind Sie gefragt: SHAN sucht
ihre besten Schnappschüsse aus China und Taiwan. Die Gewinnerfotos
werden bei der diesjährigen Ehemaligenfeier ausgestellt und prämiert.
Oranienburg – Shanghai – Washington: Der Ehrenbürger Blumenthal

Wenige Tage vor dem Jahrestag des europäischen Kriegsendes
erhielt der fast neunzigjährige Werner Michael Blumenthal Ende April die
Ehrenbürgerschaft von Berlin. Der 1926 in Oranienburg geborene „Sohn
einer wohlhabenden jüdischen Familie von Landbankiers“ war mit seiner
Familie im Jahr der Weltwirtschaftskrise (1929) – wegen des Bankrotts
der Bank – nach Berlin gezogen.
Am 6. April 1939 stiegen die Blumenthals
am Anhalter Bahnhof in Berlin-Kreuzberg in den Zug, um Deutschland zu
verlassen; an Bord des japanischen Schiffes Haruna Maru reisten sie dann
von Neapel nach China. Einen Monat vor ihnen war bereits das Ehepaar Krips aus Frankfurt
über Genua nach Shanghai gereist. Am 10. Mai trafen sie in Shanghai ein
und hatten zunächst genug Geld, um im International Settlement zu
wohnen. Das Familienglück währte nicht lange: Erst zog die ältere
Schwester aus und bald trennte sich die Mutter vom Vater. In dieser Zeit
mussten sie auch in das Ghetto im Norden der Stadt (Hongkou) ziehen.
Als der Krieg in Ostasien im August 1945
zu Ende ging, konnten die meisten Flüchtlinge weder zurück- noch
weiterreisen. Dem jungen Blumenthal gelang schließlich (mit seiner
Schwester) die Fahrt über den Pazifik – er traf am 24. September 1947 in
San Francisco ein. In Kalifornien konnte er dann arbeiten und später
studieren; er promovierte schließlich in Princeton. Er interessierte
sich für Politik und stand auf der Seite der Demokratischen Partei: „Die
Erfahrung verbreiteter Armut weckte mein Interesse an den
Sozialwissenschaften, insbesondere an der Ökonomie, und ist der Grund
dafür, dass ich mein Leben lang ein überzeugter Sozialliberaler war.“
Unter Präsident Carter arbeitete er in
den späten siebziger Jahren als Finanzminister. Damals traf er – unter
anderem – Deng Xiaoping und Hua Guofeng.
Blumenthal war von 1997 bis 2014
Gründungsdirektor des Jüdischen Museums Berlin. Neben der
Museumstätigkeit fand der Direktor noch Zeit, Memoiren zu verfassen, die
zunächst auf Englisch erschienen – leider ist die deutsche Fassung
nicht von ihm selbst.
Literatur:
W. Michael Blumenthal: In achtzig Jahren um die Welt, Berlin, 2011.
Einige Bilder und weitere Informationen finden sie hier und hier.
Dr. Thomas Kampen
Die Schweiz Asiens: Bulgan Erdenechuluun zu den Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und der Mongolei
„Die Schweiz Asiens“: So bezeichnete der Gastredner Bulgan Erdenechuluun der LMU München in seinem Vortrag die Mongolei.
Der gebürtige Mongole studierte International Relations an der
National University der Mongolei, absolvierte ein Jahr an der Tokyo
University und promoviert nun an der LMU München zum Thema
„Markterschließung und Markteintrittsbarrieren ausländischer Investoren
auf dem mongolischen Markt am Beispiel chinesischer, deutscher und
japanischer Unternehmen“. Im Institut für Sinologie hielt er nun im
Rahmen einer von SHAN e.V. organisierten Vortragsreihe zur Mongolei
einen Vortrag zum Thema „Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Mongolei
und der VR China – Potentiale und Herausforderungen“.
Die Mongolei brilliere, ähnlich wie
die Schweiz, mit einer prosperierenden Wirtschaft und pflege
zu vielen Ländern gute Beziehungen, so der Doktorand der LMU. Neben
zahlreichen Entwicklungsprojekten der Asian Development Bank und der
World Bank, sowie unzähligen Bauprojekten in der Hauptstadt Ulaanbaatar,
bestimmen vor allem die beiden Projekte Tavan Tolgoi und Oyu Tolgoi die
Wirtschaft der von Landflucht geprägten Mongolei. Bei Tavan Tolgoi
handelt es sich um einen Steinkohletagebau und Oyu Tolgoi bezeichnet ein
Projekt zu einer großen Kupfer- und Goldlagerstätte. Diese beiden
Projekte sind es vor allem, die die Mongolei für ausländische Investoren
attraktiv machen. Aber auch die schnell wachsende junge Bevölkerung,
niedrige Produktionskosten, Steuererleichterungen und die geringe Anzahl
an Konkurrenten sollten zu Investitionen anregen. Bulgan Erdenechuluun
stellte fest, dass die überaus positiven Wachstumsaussichten und der
hohe Importbedarf andere Länder dazu anregen sollten, mit der Mongolei
Handelsbeziehungen aufzubauen. Vor allem in den vergangenen Jahren ist
die demokratische Republik an neuen Handelsbeziehungen interessiert,
weil sie im Bereich der Wirtschaft mehr Unabhängigkeit von China
anstrebt. Die Volksrepublik stellt derzeit noch den Hauptteil der
Direktinvestitionen in die Mongolei und importiert bis dato über
dreiviertel der mongolischen Exportgüter.
Leider
hat die Mongolei ein großes Problem: Korruption. Allerdings versucht
die Regierung stark dagegen vorzugehen und kann bereits große
Fortschritte verbuchen: 2011 lag die Mongolei im
Korruptionswahrnehmungsindex (CPI) noch auf Platz 120 von 175 Ländern,
2014 steht sie nur noch auf Platz 80. Der Vortragsredner bemängelte die
ineffizienten Investitionen in Bildung und das daraus resultierende
Bildungsniveau. Viele Mongolen studierten im Ausland. Vor allem Russland
und China buhlten um junge Studenten aus der Mongolei. Aber auch mit
englischsprachigen Ländern liebäugelten mongolische Studenten. Im
Ausland gut ausgebildete Arbeitskräfte sollten eigentlich von Vorteil
sein, allerdings kämen viele nicht mehr in die Mongolei zurück. Sorge
bereitet Bulgan Erdenechuluun auch die fortschreitende
Umweltverschmutzung in seinem Heimatland. Mittlerweile ist 70% des
Landes von Desertifikation betroffen und rund 30% der Seen seien seit
den 1990er-Jahren ausgetrocknet.
Einige neuere Entwicklungen bereiten dem
Doktoranden jedoch Hoffnung: Vergangenes Jahr fand ein trilaterales
Treffen zwischen Russland, China und der Mongolei im Rahmen der Shanghai
Cooperation Organization statt. Hierbei wurden die Weichen für eine
engere wirtschaftliche Kooperation gestellt. So soll der Mongolei
beispielsweise der Zugang zu russischen und chinesischen Häfen durch
Förderung des Infrastrukturausbaus erleichtert werden. Ähnlich wie die
jüngst in China ausgerufene Devise des „China Traumes“ könnte sich auf
diesem Wege bald der „Mongolei Traum“ erfüllen, so Bulgan Erdenechuluun.
Text: Giulia Merker
Foto: Mariana Münning
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„Und was macht man dann damit?“: Sinologie in den Beruf mit Petra Thiel

Petra Thiel (l.) mit Mariana Münning
„Und was macht man dann damit?“ Eine Frage, die wohl schon die
meisten Sinologiestudenten einem ungläubig dreinschauenden Verwandten
beantworten mussten. Um den skeptischen Blicken beim nächsten
Familientreffen etwas entgegensetzen zu können, organisiert das Team
Unternehmenskontakte von SHAN e.V. Im Rahmen der Reihe „Sinologie in den
Beruf“ regelmäßig Vorträge bei denen Absolventen der Heidelberger
Sinologie über ihren beruflichen Werdegang sprechen. Zuletzt zeigte
Petra Thiel, geschäftsführende Direktorin des Konfuzius Instituts an der
Universität Heidelberg, dass ein Sinologiestudium die Basis für eine
erfolgreiche Karriere sein kann.
Als länderspezifische Kultureinrichtung
zählt die Vermittlung der chinesischen Sprache und Kultur zu den
Hauptaufgaben des Konfuzius-Instituts, das mit Mitteln des chinesischen
Bildungsministeriums gefördert wird. In Heidelberg arbeitet das
Institut, das als Verein organisiert ist, eng mit der Stadt und der
lokalen Wirtschaft zusammen, schließlich bilden Chinesen in der
Neckarstadt die größte Migrantengruppe. Petra Thiels Aufgabengebiet
lässt sich in den Bereich des Wissenschaftsmanagements einordnen. Als
Direktorin gestaltet sie die Programme, ihr obliegt die
Personalführung und Organisation von Gremiensitzungen, die Finanzierung
und Einwerbung von Drittmitteln, kurzum: Petra Thiel sorgt für einen
reibungslosen Ablauf auf allen Ebenen des Konfuzius-Instituts.
Neben ihrer Arbeit als geschäftsführende
Direktorin promoviert Petra Thiel zurzeit am Heidelberger Institut für
Sinologie. Zur Sinologie kam sie allerdings über Umwege: Nach ihrem
Abitur machte sie zunächst eine Ausbildung zur Industriekauffrau. „Meine
Ausbildung sehe ich heute als Vorteil. Ich habe gelernt, wie ein
Betrieb funktioniert und wie ein normaler Arbeitsalltag abläuft.
Außerdem konnte ich dabei schon erste Kontakte nach Asien knüpfen“, so
die Sinologin. Während ihres Studiums in Heidelberg arbeitete Petra
Thiel als wissenschaftliche Hilfskraft in der Bibliothek des Instituts
für Sinologie und als Urlaubsvertretung in mittelständischen
Unternehmen. „Hiwi-Stellen sind nicht zu unterschätzen. Man erhält einen
Einblick in den Forschungsbetrieb und lernt Professoren und Mitarbeiter
des Instituts kennen. Kontakte sind eine wichtige Komponente.
Networking – sowohl regional als auch international – ist daher
ein enorm wichtiger Punkt“, erläuterte die Alumna die Bedeutung von
außeruniversitären Kenntnissen schon während des Grundstudiums.
Im Rahmen ihrer Promotion konnte Petra Thiel lernen, Drittmittelanträge zu formulieren, Projekte selbstständ
ig
zu leiten und auf internationalen Konferenzen vor vielen Zuhörern
Vorträge zu halten. „Ich kann ihnen nur raten, während des Studiums die
Augen offen zu halten und sich selbst auszuprobieren. Durch Konferenzen
und Austauschprogramme bieten sich viele Möglichkeiten, auch außerhalb
Heidelbergs.“ Auch von den Sprachkenntnissen, die Petra Thiel während
ihres Sinologiestudiums erworben hat, profitiert sie bei ihrer Arbeit im
Konfuzius-Institut: Mit ihren Kollegen kommuniziert sie täglich auf
Chinesisch, Englisch und Deutsch und Anträge muss sie häufig in
kürzester Zeit in mehreren Sprachen verfassen.
Neu waren für die Sinologin bei ihrem
Berufseinstieg allerdings Themen wie Didaktik, Personalführung oder
Vereins-, Steuer- und Arbeitsrecht. In mehreren Fortbildungen
erarbeitete sie sich das nötige Wissen auf diesen Gebieten. Auf gewisse
Weise half ihr jedoch auch hier ihr Studium. „Während des
Sinologiestudiums muss man eine Art Kaltschnäuzigkeit entwickeln und
sich selbst sagen: ‚Ich mache das jetzt einfach, irgendwie wird es schon
klappen.’ Vieles muss man sich einfach zutrauen, auch wenn man
vielleicht denkt, dass man der Stellenausschreibung nicht vollständig
entspricht,“ machte die Direktorin des Konfuzius-Instituts den
anwesenden Studenten Mut. So hätte Petra Thiels Vortrag sicherlich auch
den kritischsten Verwandten davon überzeugt, dass nach einem
Sinologiestudium eine erfolgreiche Karriere im Wissenschaftsmanagement
warten kann.
Weltmacht China? Prof. Dr. Anja Senz zu Chinas Rolle in der Weltpolitik
I had the pleasure of attending an
informative lecture from Professor Senz on an increasingly complex and
multifaceted, if not controversial topic: is China a global superpower?
This session was hosted by the Confucius Institute at the University of
Heidelberg as part of the “Sinology goes Public” lecture series. Despite
a Bundesliga game, great barbecue and “beach weather”, Professor Senz’s
lecture was extremely well-attended by the general public, members of
the Confucius Institute as well as fellow students and alumni of the
Chinese department of the university.
To begin, Professor Senz reminded the
audience about the open-ended and multifaceted nature of this issue,
placing a question mark after the words “world superpower”. To situate
this issue in a larger and more general context, she launched with an
introduction to the controversial and popular nature of this topic. The
negative press and perception from Western media sources were first
covered, as well as some of the predominant perceptions of the Western
public about China: China as the entity that is going to eat the West’s
lunch, the country that steals industrial technology, the nation that
stands behind the likes of dictators such as Kim Jong-un, and the
regional bully that threatens to undermine stability in the Asia
Pacific.
To illustrate the strength of the “China
threat” narrative in some quarters, Professor Senz used some impressive
figures and statistics to emphasize some of the fear and mystery
surrounding the “China threat” in the minds of many Western observers.
To lighten the mood and to make a point as well, the professor also
presented some humourous but significant statistics to illustrate the
economic place of China in the world (for example, if Walmart were a
country, it would be China’s sixth biggest trading partner).
After this poignant and
thought-provoking introduction, we switched tracks to the more serious
subject matter at hand. In order to answer the question of “China, the
world’s next superpower,?” we delved into defining of the concept
“superpower” – subject matter that usually is overlooked by many. The
definitions revealed the multifaceted and complex nature of this
seemingly simple question. The professor used a variety of sources to
paint various perceptions of the nature of the Chinese “superpower”,
pointing to metrics and indexes such as foreign currency reserves,
involvement at the international level, resource competition as well as
the presence of Chinese companies in the global market.
After illustrating China’s economic
power, the professor explored another aspect of China’s perceived rise:
she presented an alternative definition and worldview of China’s place
in the world. Here, we explored the issue of China’s international
involvement and prestige. The professor provided us with the objections
from a number of Western scholars of Chinese studies about China’s rise
as world superpower. A foil to the picture of the economic might of a
rising China was given: we saw a China that has few friends in its
neighbours, a large entity that is a passive power with a reactive and
risk-averse foreign policy.
Further exploring the multifaceted and
complicated nature of the subject at hand, the professor also brought
home another point: how does China see itself? By steering clear of the
approach taken by the Western media sources, i.e. to “other” this
potential rising superpower, the professor illustrated the perspective
from the “other” – that China seems to value the peaceful,
non-interventionist development of its foreign partners and that it has
decided to push for more and better dialogue with the world’s current
prime superpower – as some would argue, naturally – the USA – as well as
with its neighbours.
Since understanding a potential rival
goes a long way in constructing helpful dialogue and exploring the issue
at hand, the professor highlighted China’s interests: economic
development, domestic stability, a peaceful international environment,
access to energy and natural resources, as well as its international
reputation. Naturally, the thorny issue of Taiwanese sovereignty also
belonged in the above category.
To conclude, the professor ended with
some suggestions and solutions: China needs time to adapt to a different
reality, needs to build domestic capacity, and needs to develop
understanding on global issues. In other words, a stable and slower
development would ensure that everyone wins.
Professor Senz presented the complexity
and the many layers of the question; “China, the next superpower?”
cannot be answered with a simple “yes” or “no”. This presentation
enabled the audience to understand the multifaceted reality surrounding
China’s perceived rise in the world. The importance of perception was
raised in this presentation, and I am sure that most of the audience
left with at least a better understanding of the complex nature of
China’s perceived rise and threat as a superpower.
Aaron Chiang
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Fotowettbewerb: Zeigen Sie uns Chinas und Taiwans schönste Seiten!
Landschaften, weltberühmte Sehenswürdigkeiten oder das Besondere im
Alltäglichen: In China und auf Taiwan finden Hobbyfotografen eine Fülle
an schönen Motiven. Schlummern auch auf Ihrer Festplatte noch
sehenswerte Bilder, die darauf warten, endlich gewürdigt zu werden? SHAN
e.V. sucht Ihre besten Reisefotos! Die gelungensten Aufnahmen werden
bei der diesjährigen Ehemaligenfeier ausgestellt und prämiert.
teilnehmen möchten, schicken Sie einfach eine E-Mail mit ihren Fotos und
der Geschichte dahinter bis zum 15. Juni an shan@zo.uni-heidelberg.de.


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