INHALT
Rezension: Iris Chang 1997: The Rape of Nanking: The Forgotten Holocaust of World War II
Keine gemütliche Bettlektüre, aber ein lesenswertes Werk über das
Nanjing Massaker ist Iris Changs Buch „The Rape of Nanjing“. Die
Autorin, die sich direkt nach der Wiederwahl G.W. Bushs suizidierte,
lässt Zeitzeugen der Besetzung Nanjings durch die Japaner zu Wort kommen
– und sucht nach den Gründen für die Gräueltaten der japanischen
Soldaten.
Nobelpreisträger Mo Yan gelesen von Katharina Schütz
Als Mo Yan 2012 der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde, waren die
Reaktionen gemischt. Insbesondere in Deutschland war schnell vom
„Staatsschreiber“ die Rede. Das Konfuzius-Institut veranstaltete nun
eine Lesung aus Mo Yans Werken, bei der auch zu den Vorwürfen Stellung
bezogen wurde.
3Q = QQQ? Ist Q ein chinesisches Zeichen?
Ist Q eigentlich ein chinesisches Zeichen? So oft wie Q vor allem in
der chinesischen Chatsrooms auftaucht, stellt sich diese Frage
tatsächlich. Wie viele Bedeutungen kann Q in verschiedenen Variationen
haben? Statt diese Fragen zu erörtern nähern wir uns ihnen
experimentell: mit einem fiktiven Chat-Protokoll.
Heidelberg und China: Wissenschaft und Literatur
Was hat die Autorin des „Siebten Kreuzes“, Anna Sehgers, mit unserem
Institut zu tun? Und was verbindet einen der bedeutendsten Germanisten
Chinas mit Heidelberg? Diese und weitere Brücken zwischen Heidelberg und
China schlägt Dr. Thomas Kampen.
Rezension: Iris Chang 1997: The Rape of Nanking: The Forgotten Holocaust of World War II
Schockiert darüber, dass ihre amerikanischen Freunde noch nie etwas über
das Massaker in Nanjing gehört haben, beschloss Iris Chang, ein Buch
über eines der dunkelsten Kapitel der japanisch-chinesischen Beziehungen
zu schreiben. „The Rape of Nanking“ erschien 1997 im Verlag Basic
Books.
Die Autorin, deren Familie den Zweiten Weltkrieg in China miterlebte,
schildert in einzelnen Kapiteln das Geschehene aus verschiedenen
Perspektiven: aus Sicht japanischer Soldaten, der chinesischen
Zivilbevölkerung und der in Nanjing lebenden Ausländer, wie
beispielsweise John Rabe. Zahlreiche Tagebucheinträge und Gespräche mit
Zeitzeugen machen das Geschehene zwar greifbar, die Lektüre des Buches
ist aufgrund der persönlichen Schilderungen jedoch häufig nur schwer zu
ertragen. Ein damaliger chinesischer Soldat erzählt, wie er sich drei
Tage lang in einer Grube voller Leichen vor der japanischen Armee
versteckt hielt. Chinesinnen, die als sogenannte “comfort women“ zur
Prostitution gezwungen wurden, berichten von zahlreichen
Vergewaltigungen. Diese und weitere Schilderungen von Überlebenden sind
beklemmend und werfen die Frage auf, warum sich Menschen so etwas
überhaupt gegenseitig antun.
Dieser Frage widmet sich Iris Chang im Kapitel „The Path to Nanking“,
in dem sie besonders auf den ihrer Meinung nach in der japanischen
Kultur verankerten Militarismus, in Form der Samurai, als Nährboden für
die japanischen Gräueltaten eingeht. Eine genaue Antwort bleibt Iris
Chang dem Leser hier schuldig. Ihr rein auf der japanischen Kultur
beruhender Ansatz wurde später vor allem von Joshua A. Vogel und David
M. Kennedy kritisiert.
Das ganze Ausmaß des Massakers von Nanjing wird dem Leser besonders in
dem Kapitel bewusst, in dem Iris Chang die Zahlen der Opfer zu schätzen
versucht. Dies erweist sich jedoch als schwieriges Unterfangen, da die
Schätzungen chinesischer, japanischer und internationaler Beobachter
weit auseinander liegen.
Im letzten Kapitel ihres Buches kritisiert die Autorin das geringe
internationale Interesse an den japanischen Gräueltaten in Nanjing,
welches letztendlich dazu führte, dass der Vorfall im Westen beinahe
völlig in Vergessenheit geraten ist. Sie bezeichnet die Tatsache, dass
nur wenige japanische Militärs in einem kurzen Kriegstribunal zur
Rechenschaft gezogen wurden und dass die Opfer keinen finanziellen
Ausgleich erhalten haben als „second rape“. Auch die Diskussion um die
Darstellung der japanischen Gräueltaten in japanischen Schulbüchern
findet Eingang in Iris Changs Kritik am Umgang mit japanischen
Kriegsverbrechen.
„The Rape of Nanking“ ist ein umfassender Bericht über die Vorkommnisse
in Nanjing während des Zweiten Weltkriegs. Das Buch bietet sich als
erster Eindruck an, möchte man sich grundsätzlich über das Massaker von
Nanjing informieren. Wer sich besonders für die Ursachen der
Kriegsverbrechen interessiert, sollte jedoch auch andernorts nach
Informationen suchen. Iris Changs Erklärungsansatz ist sicherlich
interessant, bezieht allerdings leider nur „kulturelle“ Faktoren
ein.
Eines hat die Autorin dennoch bestimmt erreicht: Das in fünfzehn
Sprachen übersetzte Buch leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass die
Opfer von Nanjing nicht in Vergessenheit geraten.
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Nobelpreisträger Mo Yan gelesen von Katharina Schütz

Am 09. April hatte das Konfuzius-Institut in Kooperation mit dem DAI
zur Lesung aus den Werken Mo Yans geladen. Die Schauspielerin Katharina
Schütz trug Passagen aus den Büchern Der Überdruss, Frösche und Die
Schnapsstadt sowie die Kurzgeschichte Der Jungfernflug vor. Prof.
Barbara Mittler gab eine Einführung zu Mo Yan und der Debatte, die sich
mit der Vergabe des Nobelpreises an ihn für Literatur 2012 in den
deutschen Medien entfacht hatte. Sie stellte dabei sowohl die Debatte,
als auch Mo Yans tatsächliche Worte differenziert dar. So hatte der
vermeintliche „Staatsschreiber“ sich sehr wohl kritisch gegenüber
Zensur geäußert und auch dem inhaftierten Liu Xiaobo die baldige
Freiheit gewünscht. Mo Yan lehnt es ab, sich instrumentalisieren zu
lassen und beharrt –seinem Pseudonym mo yan莫言 entsprechend – auch
auf seinem Recht nichts zu sagen.
Was man bei der Lesung zu hören bekam, veranlasste zur Verwunderung,
wie manche Kritiker in Mo Yans Werken keine Kritik an der chinesischen
Politik lesen konnten. Etwa im Überdruss als der Protagonist
ausgerechnet zur Gründung der Volksrepublik in die Hölle kommt. Als er
anschließend in Gestalt eines Esels zurückkehren darf, haben sich die
Besitzverhältnisse gewandelt und er gehört nun seinem ehemaligen Diener,
der nun auch sein ehemaliges Haus und Land zu seinem Besitz zählt. Auch
die Kritik an korrupten Kadern kommt nicht zu kurz. Im Roman Die
Schnapsstadt wird lokalen Beamten und Parteimitgliedern sogar
Kannibalismus vorgeworfen. Auch der Inspektor, der zur Untersuchung der
merkwürdigen Vorfälle in die Provinz entsandt wurde, möchte allzu gerne
glauben, das köstliche Essen, bestehe nur aus Gemüse – dabei
handelt es sich um das gebratene Fleisch eines kleinen Jungen. Als
Sinologe muss man hierbei unweigerlich an Lu Xuns Tagebuch eines
Verrückten denken, wie auch Prof. Barbara Mittler kommentierte.
Der Sprecherin Katharina Schütz gelang es, die Zuhörer ganz in ihren
Bann zu ziehen. Sie las nicht nur, sie verkörperte die verschiedene
Personen auf herrlich komische Weise und machte Lust auf eine
ausgiebigere Lektüre von Mo Yans preisgekrönten
Werken.
Janina Heker
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3Q = QQQ? Ist Q ein chinesisches Zeichen?
Vor einigen Tagen schickte mir Dr. Thomas Kampen den folgenden Link:
Ein paar Blogeinträge und Baidu-Frageposts später, beschloss ich folgendes fiktives Chatprotokoll zu kompilieren:
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A:+QQ?! |
A: addest du mich auf QQ?! |
+ : add – jemanden als … hinzufügen QQ: Ein Programm mit Chatfunktion ähnlich msn. |
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B:等下我Q你 |
B: Moment, ich adde dich |
Ich Q dich – Ich adde dich – ich füge dich als Kontakt auf QQ hinzu. |
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A:Q 我了木有? |
A: Hast du mich geadded? |
Q: s.o. 木有: eine im Internet verbreitete Schreibweise von 没有 |
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B:+ 你了…… |
B: Hab dich geadded… |
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A:嘿……你的照片好Q啊! |
A: hey…deine Fotos sind voll Q! |
Q kürzt das Englische “cute” ab. |
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B:Q 是什么意思? A:就是卡哇伊! |
B: Was heißt denn Q? A: Kawaii! |
Kawai: Japanisch 可愛い oder かわいい – süß. Diese Frage und Erklärung habe ich ungeändert aus einer Baidu-Frage |
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B:哦,3Q *.* |
B: Oh, Danke 🙂 |
3Q: gesprochen “sanQ” klingt wie “thank you” |
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A:o(∩∩)o…哈哈 ……最近干嘛? |
A: O.O – haha – was machst du so? |
Als ich beim tippen des Dialoges “haha” in pinyin eingab, schlug mein Eingabesystem mir o(∩∩)o…哈哈 vor! Emoticons sind in bestimmten Eingabesystemen mit pinyin verknüpft. “hehe” z.B. erzeugt den allbekannten Smiley 🙂 |
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B:吃QQ糖…… |
B: Ich esse chewy Süßigkeiten… |
Q gibt die Konsistenz bestimmter Lebensmittel an. Mochi oder die Perlen im Milchtee können z.B. als Q bezeichnet werden. |
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A:*Q* |
A: *Q* |
Zu diesem smiley habe ich verschiedenste Interpretationen gefunden. |
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B:老师让我们看西游记 Q_Q |
B: Unser Lehrer lässt uns “Die Reise nach Westen” lesen Q_Q |
Q_Q ist ähnlich problematisch, wird aber zumeist als weinender Smiley verstanden. |
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A:西游Q记才给力啊! |
A: “Die Q Reise nach Westen” ist eigentlich erst cool! |
Von Klassikern wie der “Reise nach Westen” oder den “Räubern vom Liang-Shan-Moor” gibt es sogenannte Q版 “süße Ausgaben”, die sehr beliebt sind. |
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B:我看了水湖Q传…… |
B: Ich hab die Q-Ausgabe der “Räuber vom Liang-Shan-Moor” gelesen… |
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A:老师也好阿Q精神 |
A: Ja, unser Lehrer ist auch ziemlich AhQ |
阿Q精神: Einen Geist wie AhQ haben – Selbstüberschätzend-dümmlich sein wie der Protagonist aus Lu Xuns Geschichte “阿Q”. |
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B:有木有!!!!! |
B: Aber wirklich!!!! |
有木有 = 有没有: Ist/hat es das etwa nicht? Wird normalerweise mit vielen Ausrufezeichen emphatisch genutzt. |
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A:我得ALT+QQ |
A: Ich muss weg |
ALT+QQ ist die Tastenkombination, die bestimmte Programme u.a. Spiele wie World of Warcraft schließt. |
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B:恩……88 |
B: Hm…byebye |
88 = 拜拜 = byebye |
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Heidelberg und China: Wissenschaft und Literatur

In letzter Zeit wird viel über die Literatur- und Wissenschaftsstadt
Heidelberg und die Internationale Bauaustellung geredet und geschrieben,
China spielt dabei bisher keine wichtige Rolle. In den letzten hundert
Jahren gab es jedoch vielfältige Beziehungen zwischen der kleinen Stadt
und dem großen Land.
Direkt nach dem ersten Weltkrieg (1919) wurde ein Sinologisches
Institut gegründet , das – wie viele andere Kultureinrichtungen – von
der Unterstützung durch die Portheim Stiftung (http://www.voelkerkundemuseum-vpst.de/) profitierte. (https://shan-hd.de/index.php/2009/05/01/newsletter-mai-2009-nr-33/#2) Der erste Dozent war Major Krause, der in Berlin studiert hatte.
Zu den damaligen Sinologiestudierenden gehörten (die spätere Schriftstellerin) Anna Seghers (https://shan-hd.de/index.php/2007/09/01/newsletter-september-2007-nr-15/#3) und der Buddhismusexperte Philipp Schaeffer (https://shan-hd.de/index.php/2007/08/01/newsletter-august-2007-nr-14/#3).
Auch chinesische Reisende besuchten schon in den zwanziger Jahren die
berühmte Stadt, die prominenteste war Song Qingling, Witwe des
chinesischen Politikers Sun Yatsen. (https://shan-hd.de/index.php/2011/03/01/newsletter-maerz-2011-nr-50/#3)
Zu den chinesischen Studenten der frühen dreißiger Jahre gehörten Feng
Zhi, Chinas bekanntester Germanist, und der Indienexperte Xu Fancheng. (https://shan-hd.de/index.php/2011/05/01/newsletter-mai-2011-nr-52/#4) Feng Zhi kam in den achtziger Jahren noch einmal nach Heidelberg.
Zu den deutschen Schriftstellerinnen, die in der Weimarer Zeit in
Heidelberg waren und später China besuchten, gehörten Vicki Baum, die
durch ihre Hotelromane berühmt wurde, und ihre Freundin Rosi
Gräfenberg-Ullstein (R. G. Waldeck). (https://shan-hd.de/index.php/2013/02/01/newsletter-februar-2013-nr-68/#3) – diese war einige Jahre mit einem der Leiter des Ullsteinverlages verheiratet.
In den dreißiger Jahren studierte der Mannheimer Wilhelm Mann in
Heidelberg und ging 1938 nach China; später lebte er in der DDR. (https://shan-hd.de/index.php/2013/09/01/newsletter-september-2013-nr-72/#4)
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Sinologie (http://www.zo.uni-heidelberg.de/sinologie/) neugegründet (Newsletter Nr. 62), Dr. Wolfgang Bauer (https://shan-hd.de/index.php/2007/12/01/newsletter-dezember-2007-nr-17/#4) nach Heidelberg berufen und die Ostasiatische Kunstgeschichte (http://www.zo.uni-heidelberg.de/iko/) neu aufgebaut (https://shan-hd.de/index.php/2010/08/01/newsletter-august-2010-nr-45/#5). In Kooperation mit der Japanologie (http://www.zo.uni-heidelberg.de/japanologie/) und dem Südasieninstitut (SAI) ist hier das wichtigste asienwissenschaftliche Zentrum des Landes entstanden.
In den siebziger Jahren ging der Heidelberger Student Uwe Kräuter nach China (https://shan-hd.de/index.php/2011/07/01/newsletter-juli-2011-nr-54/#2). Auch die Studentinnen Anne Labitzky (https://shan-hd.de/index.php/2009/12/01/newsletter-dezember-2009-nr-38/#4) und – in den achtziger Jahren – Sabine Hieronymus (https://shan-hd.de/index.php/2010/07/01/newsletter-juli-2010-nr-44/#2) studierten in China. In den neunziger Jahren folgten Andrea Janku (https://shan-hd.de/index.php/2012/07/01/newsletter-juli-2012-nr-64/#4) und – einige Jahre später – Petra Thiel (https://shan-hd.de/index.php/2011/11/01/newsletter-november-2011-nr-57/#3), die jetzt am Konfuziusinstitut arbeitet. Zu den Olympischen Spielen reiste Verena La Mela (https://shan-hd.de/index.php/2008/09/01/newsletter-september-2008-nr-26/#3) zur EXPO in Shanghai gleich mehrere Studierende (https://shan-hd.de/index.php/2010/11/01/newsletter-november-2010-nr-47/) Andere waren im chinesischen TV zu sehen (https://shan-hd.de/index.php/2011/11/01/newsletter-november-2011-nr-57/#1)
Da sich einige Nachfahren des bekannten Geschäftsmannes John Rabe in
Heidelberg niederließen, befindet sich hier auch das vom Enkel geleitete
John Rabe Communication Centre. (http://www.john-rabe.de/)
Damit besitzt die Stadt eine weitere Sehenswürdigkeit – nicht nur für chinesische Touristen.
Literatur:
Sinologie im 20. Jahrhundert: Heidelberg Deutschland International, Heidelberg: Mattes Verlag, 2011.
Dr. Thomas Kampen
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